Bundesamt startet große Brustkrebs-Studie

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Seit 2009 haben Frauen von 50 bis 69 Jahren bundesweit alle zwei Jahre Anspruch auf eine Früherkennungsuntersuchung.

Salzgitter - Die Krebsvorsorge ist auf dem Prüfstand: In einer wissenschaftlichen Studie will das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) die Effizienz der deutschen Brustkrebs-Vorsorge untersuchen.

Die Überprüfung werde federführend von der Universität Münster betreut, teilte das BfS am Dienstag in Salzgitter mit. Mit ersten Ergebnissen rechnet das Bundesamt in rund sieben Jahren.

Mittels eines flächendeckenden, qualitätsgesicherten Screenings soll unter anderem herausgefunden werden, ob die Zahl der tödlichen Erkrankungen durch das Mammografie-Programm gesenkt werden konnte. Seit 2009 haben Frauen von 50 bis 69 Jahren bundesweit alle zwei Jahre Anspruch auf eine Früherkennungsuntersuchung.

Brustkrebs - Anleitung zur Selbstuntersuchung

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dpa

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