Herzbericht 2013

Mehr Herztote in Ostdeutschland

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Der Deutsche Herzbericht zeigt deutlich regionale Unterschiede.

Bei der Versorgung von Herzpatienten gibt es große regionale Unterschiede. Zu diesem Ergebnis kommt der Deutsche Herzbericht 2013, der jetzt in Berlin vorgestellt wurde.

Das Risiko, an einem Herzleiden zu sterben, liegt in den ostdeutschen Bundesländern nach wie vor höher als im Westen. Das geht aus dem neuen Deutschen Herzbericht hervor, der am Mittwoch in Berlin vorgestellt wurde. Den neuen Daten zufolge ist das Risiko wegen eine Herzerkrankung zu sterben, in Berlin, Hamburg und Baden-Württemberg am niedrigsten. In Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt am höchsten.

Die meisten Toten durch einen Infarkt gab es danach mit 104 pro 100.000 Einwohner in Sachsen-Anhalt, die wenigsten in Bremen mit 35. Die Zahlen beziehen sich auf das Jahr 2011. Als mögliche Ursachen für die regionalen Unterschiede sehen Ärzte unter anderem die geringe Anzahl von Kardiologen in strukturschwachen Gebieten und ein schlechteres Gesundheitsbewusstsein.

Erste Hilfe bei Herzinfarkt

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dpa/ml

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