Erkrankungsgefahr

Holunderbeeren nicht roh essen

Holunderbeeren (Sambucus) müssen vor dem Verzehr verarbeitet werden - zum Beispiel als Saft, Gelee oder Likör. Foto: Mascha Brichta/dpa-tmn/dpa
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Holunderbeeren (Sambucus) müssen vor dem Verzehr verarbeitet werden - zum Beispiel als Saft, Gelee oder Likör. Foto: Mascha Brichta/dpa-tmn/dpa

Im reifen Zustand sehen Holunderbeeren lecker aus. Deswegen neigen viele Waldspaziergänger dazu, sie gleich vor Ort zu verzehren. Doch das kann zu Erkrankungen führen.

Hamburg (dpa/tmn) - In Wäldern oder am Wegesrand locken Beeren zum Pflücken und Essen. Vorsichtig sollte man bei Holunderbeeren sein. Wer sie roh und in großen Mengen isst, riskiert Magenbeschwerden, Erbrechen, Schüttelfrost und Durchfall.

Stattdessen werden die Beeren besser eingekocht oder zu Marmelade verarbeitet, rät die Aktion «Das Sichere Haus». Auch Früchte oder Samen von Tollkirsche, Zwergmispel sowie des Pfaffenhütchen sind nicht zum Verzehr geeignet.

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