Leckeres Schmerzmittel

Kirschen gegen Kopfweh: Diese Anzahl an Früchten wirkt wie eine Tablette Aspirin

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Lässt das Wasser im Mund zusammen laufen: Ein Körbchen Kirschen macht so manchen Obstliebhaber glücklich.

Schmerzmittel gehen Ihnen auf den Magen? Dann sollten Sie sich die schmerzlindernde Wirkung von Kirschen zunutze machen. Erfahren Sie hier, wie viele Früchtchen bereits helfen sollen.

Schwer und dunkelrot hängen sie am Baum, dass sich die Äste nur so wegen ihres Gewichts biegen: Von Ende Mai bis Ende Juli können Kirschliebhaber die süßen Früchte direkt vom Baum stibitzen. Kirschen schmecken aber nicht nur: Sie enthalten viele wichtige und gesunde Nährstoffe, die unter anderem auch schmerzstillende Wirkung entfalten können.

Aspirin 500 oder ein Körbchen Kirschen: Gesunde Alternative zum Schmerzmittel

Eine Übersichtsstudie, die Wissenschaftler der University of California in Zusammenarbeit mit Mitarbeitern des US Department of Agriculture im Fachblatt nutrients veröffentlicht haben, beschäftigte sich mit der gesundheitsfördernden Wirkung von Süß- und Sauerkirschen. Der Studie zufolge enthalten Kirschen Polyphenole und viel Vitamin C, die entzündungshemmende Wirkung im Körper entfalten. Doch nicht nur das: Der Verzehr von Kirschen hatte auch einen positiven Effekt auf den Blutdruck, linderte die Beschwerden bei Arthritis und verbesserte den Schlaf. Und selbst gegen Schmerzen sollen die kleinen roten Früchte Wirkung zeigen.

Forscher der University of Michigan empfehlen dem Portal ntv zufolge, statt einer Tablette Aspirin 500 erst einmal 20 Kirschen zu essen. Diese Menge würde dieselbe schmerzstillende Wirkung wie der Wirkstoff Acetylsalicylsäure in Aspirin entfalten. Der Grund hierfür seien Anthocyane, die als Farbstoffe in der Schale der Kirschen für deren rote Farbe verantwortlich sind und schmerzlindernd wirken. Je dunkler und saurer die Kirsche, desto stärker die schmerzstillende Wirkung.

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Kirschen: Leckerer Booster fürs Immunsystem

Wer noch mehr Argumente braucht, um öfter mal Kirschen zu naschen: Der Sommerfrucht werden auch folgende gesundheitsfördernde Eigenschaften zugesprochen:

  • Kirschen sollen antioxidativ wirken: Durch die Neutralisation schädlicher freier Radikale werden die Zellen vor vorzeitiger Alterung geschützt.
  • Das Vitamin C in Kirschen unterstützt das Immunsystem.
  • Kirschen enthalten Eisen, das die Blutbildung anregt.
  • Kirschen helfen bei Verstopfung, indem sie den Stoffwechsel ankurbeln.

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jg

Zehn blutdrucksenkende Lebensmittel

Kresse als gesundes Würzmittel - Wer Kräuter und Gewürze verwendet, kann Gerichte ganz ohne Kochsalz verfeinern. Auch Basilikum, Koriander, Curry, Ingwer, Thymian usw. gehören zu einer ausgewogenen Ernährung dazu. Besonders Kurkuma soll Cholesterin senken und so die Entwicklung von Herz-Kreislaufkrankheiten verhindern.
Kresse als gesundes Würzmittel: Wer Kräuter und Gewürze verwendet, kann Gerichte ganz ohne Kochsalz verfeinern. Auch Basilikum, Koriander, Curry, Ingwer, Thymian usw. gehören zu einer ausgewogenen Ernährung dazu. Besonders Kurkuma soll Cholesterin senken und so die Entwicklung von Herz-Kreislaufkrankheiten verhindern. © dpa/Patrick Pleul
Bananen enthalten viel Kalium und wenig Natrium und sind deshalb ein wahrer Herzstärker. Auch andere Obstsorten und auch Trockenobst zählen zu den kaliumreichen und natriumarmen Nahrungsmitteln und sind deshalb für eine herzgesunde Ernährung geeignet.
Bananen enthalten viel Kalium und wenig Natrium und sind deshalb ein wahrer Herzstärker. Auch andere Obstsorten wie Äpfel und auch Trockenobst zählen zu den kaliumreichen und natriumarmen Nahrungsmitteln und sind deshalb für eine herzgesunde Ernährung geeignet. © Frank Leonhardt/dpa
Es wird diskutiert, ob ein niedriger Vitamin-C-Spiegel im Blut Herzkrankheiten fördert. Zitrusfrüchte wie Zitronen, Orangen aber auch anderes Obst wie Papaya enthalten besonders viel Vitamin C. Dieses soll die Blutgefäße stärken, vor oxidativem Stress schützen und die Aufnahme von Cholesterin hemmen.
Es wird diskutiert, ob ein niedriger Vitamin-C-Spiegel im Blut Herzkrankheiten fördert. Zitrusfrüchte wie Zitronen, Orangen aber auch anderes Obst wie Papaya enthalten besonders viel Vitamin C. Dieses soll die Blutgefäße stärken, vor oxidativem Stress schützen und die Aufnahme von Cholesterin hemmen. © Susann Prautsch/dpa
Blattgemüse wie Spinat enthält Antioxidantien, Ballaststoffe und gesunde Fette und schützt so die Arterien. Brokkoli ist auch ein wahrer Gesundmacher mit Vitamin C, E, Kalium, Kalzium und Ballaststoffen - alles wichtig für ein gesundes Herz.
Blattgemüse wie Spinat enthält Antioxidantien, Ballaststoffe und gesunde Fette und schützt so die Arterien. Brokkoli ist auch ein wahrer Gesundmacher mit Vitamin C, E, Kalium, Kalzium und Ballaststoffen - alles wichtig für ein gesundes Herz. © Jens Kalaene/dpa
In dunkler Schokolade (mindestens 70 Prozent Kakao-Anteil sollten es sein) stecken Flavonoide und andere Verbindungen, die einen positiven Effekt auf den Cholesterinspiegel haben. Einen Haken gibt es: In Schokolade ist viel Zucker und ungesundes Fett enthalten, weshalb man sie nicht in rauen Mengen essen sollte. Rohkakao ist eine gesunde Alternative.
In dunkler Schokolade (mindestens 70 Prozent Kakao-Anteil sollten es sein) stecken Flavonoide und andere pflanzliche Verbindungen, die einen positiven Effekt auf den Cholesterinspiegel haben. Einen Haken gibt es: In Schokolade ist viel Zucker und ungesundes Fett enthalten, weshalb man sie nicht in rauen Mengen essen sollte. Rohkakao ist eine gesunde Alternative. © Oliver Berg/dpa
Omega-3-Fettsäuren sollen gutes Cholesterin erhöhen, Entzündungen im Körper hemmen und das Risiko für Herzerkrankungen senken. Vor allem in Seefisch wie Forelle, Makrele, Lachs und Sardine ist viel enthalten. Gute Omega-3-Lieferanten sind außerdem Samen wie Chia und Sesam.
Omega-3-Fettsäuren sollen gutes Cholesterin erhöhen, Entzündungen im Körper hemmen und das Risiko für Herzerkrankungen senken. Vor allem in Seefisch wie Forelle, Makrele, Lachs und Sardine ist viel enthalten. Gute Omega-3-Lieferanten sind außerdem Samen wie etwa Chia und Sesam. © Daniel Bockwoldt/dpa
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Wer häufig Ballaststoffe isst, reduziert das Risiko Herz-Kreislaufkrankheiten zu bekommen. Vor allem Hülsenfrüchte wie Linsen und Bohnen liefern viele Ballaststoffe, aber auch Vollkornprodukte, Getreide wie Amaranth und Dinkel, Obst und Gemüse. © Andreas Gebert/dpa
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Heidelbeeren liefern viele Antioxidantien, die die Zellen und so auch die Blutgefäße schützen. Deshalb wird ihnen eine herzgesunde Wirkung zugesprochen. Auch andere Beeren haben diesen Effekt. © Mohssen Assanimoghaddam/dpa
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