Oh! Tannenbaum: Singen verändert Hormone

+
Schon wenige Liedstrophen verändern den Hormonspiegel

Sitzt die 4. Strophe von "Oh, du fröhliche"? Wer noch etwas textunsicher ist, sollte üben. Denn, das Singen unterm Tannenbaum verändert den Hormonspiegel. Und zwar positiv.

Auch wenn es noch so schief klingt, Gesundheitsexperten empfehlen ausdrücklich das traditionelle Singen an Weihnachten.

Schon wenige Liedstrophen verändern den Hormonspiegel: Im Körper wird ein Cocktail aus Serotonin, Dopamin, Endorphin und dem "Kuschelhormon" Oxytocin ausgeschüttet. Diese Hormone sorgen für Euphorie, Zufriedenheit und ein tiefes Harmonieempfinden. Gleichzeitig senkt der Gesang die Konzentration von Testosteron und Cortisol, Hormone, die aggressiver und stressanfälliger machen.

Außerdem wirkt das Singen wie ein leichtes Fitnesstraining, denn es stärkt Herz und Kreislauf. Die Atmung verlangsamt sich und geht tiefer, das Zwerchfell wird aktiviert und massiert die Bauchorgane.

Blutdruck, Herz-, und Atemrhythmus harmonisieren sich, wodurch ein meditatives Wohlgefühl entsteht. So kommt die Familie gemeinsam zur Ruhe und kann entspannt den Weihnachtsabend genießen.

Quelle: Central Krankenversicherung

Auch interessant

Meistgelesen

Unglaublich: Das kann passieren, wenn Sie nie frühstücken
Unglaublich: Das kann passieren, wenn Sie nie frühstücken
Studie enthüllt: Viele Deutsche haben das Rauchen satt
Studie enthüllt: Viele Deutsche haben das Rauchen satt
Ist Ihr Zahnputzbecher aus Plastik? Dann werfen Sie ihn schnell weg
Ist Ihr Zahnputzbecher aus Plastik? Dann werfen Sie ihn schnell weg
Hype um Superfood: Ist Kokosöl wirklich so gesund?
Hype um Superfood: Ist Kokosöl wirklich so gesund?

Kommentare