Öko-Test

Plastikfreies Einweggeschirr: Studie stellt Schadstoffe und Chemikalien fest

Ein Junge hält eine Einweggabel und -messer in der Hand und formt damit ein X (Symbolbild)
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In plastikfreiem Einwegbesteck sind häufig Schadstoffe enthalten (Symbolbild)

Plastikfreies Einweggeschirr: Eine Studie des Europäischen Verbraucherbunds weist Schadstoffe und Chemikalien in plastikfreiem Einwegprodukten nach.

Brüssel – Tschüss To-go-Becher! Ab dem 3. Juli sollen keine neuen Einwegprodukte wie Einmalbesteck und -teller, Trinkhalme, Wattestäbchen und Luftballonstäbe aus Plastik mehr auf den Markt kommen. Dazu gehören auch To-go-Becher oder andere Lebensmittelbehälter und Getränkebecher aus Styropor.

Die Stelle des Einwegplastiks werden nachwachsende Materialien wie Bambus oder Papier einnehmen. Der Europäische Verbraucherbund (BEUC) untersuchte die ökologischeren Produkte auf Schadstoffe und andere Chemikalien. Darunter waren auch potenziell krebserregende Substanzen. Außerdem waren viele Produkte nicht komplett biologisch abbaubar. Wie die Ergebnisse im Detail ausfielen, weiß 24vita.de. *24vita.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren Redakteurinnen und Redakteuren leider nicht beantwortet werden.

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