Schwindel, Frösteln: Die ersten drei Tage Fasten sind schwer

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Die Fastenzeit nehmen viele zum Anlass, mehr auf gesunde Ernährung zu achten. Foto: Kai Remmers

Fasten muss nicht heißen, gar nichts zu essen. Vielmehr bedeutet eine Fastenkur den bewussten Verzicht auf bestimmte Nahrungsmittel.

Berlin (dpa/tmn) - Bei einer Fastenkur sind besonders die ersten drei Tage schwierig: Der Verzicht auf das Essen fällt schwer, man friert leicht, die Kraft lässt nach.

Außerdem kann es sein, dass einem schwindelig ist, man Kopfschmerzen hat oder der Kreislauf Beschwerden macht. Darauf weist die Zeitschrift der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände "Neue Apotheken Illustrierte" (Ausgabe 15. Februar 2016) hin. Gerade dann sollte man unbedingt viel trinken. Geeignet ist auch Gemüsebrühe: Sie enthält Salze und andere Mineralstoffe.

Auch wenn die Pfunde ordentlich purzeln, zum Abnehmen eignet sich Fasten nicht. Denn nach dem Fastenbrechen ist man schnell wieder beim alten Gewicht.

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