Gestörter Schlafrhythmus

Frauen macht Zeitumstellung zu schaffen

+
Bei der Umstellung auf die Winterzeit am 27. Oktober 2013 werden um 3.00 Uhr die Uhren um eine Stunde auf 2 Uhr zurückgedreht.

Gute Nacht? Von wegen! Besonders Frauen (46 Prozent) haben Probleme, sich an eine Zeitumstellung zu gewöhnen.

Update vom 11. Oktober 2016: Die Uhren werden wieder von Sommerzeit auf Winterzeit umgestellt. Wird die Uhr vor- oder zurückgestellt? Wir haben bereits zusammengefasst, was Sie zur zweiten Zeitumstellung 2016 auf die Winterzeit wissen müssen.

Denn auch wenn man am nächsten Wochenende eine Stunde geschenkt bekommt: Das Hin und Her zwischen Sommer- und Winterzeit stört kurzzeitig den Schlafrhythmus vieler Menschen. Das belegt eine repräsentative forsa-Umfrage unter 1014 Menschen in Deutschland im Auftrag der KKH Kaufmännische Krankenkasse.

Alle Infos rund um die Zeitumstellung gibt es hier

Demnach haben vier von zehn Deutschen Probleme durch die Zeitumstellung - Frauen (46 Prozent) deutlich mehr als Männer (36 Prozent). Die Mehrzahl der Betroffenen braucht einige Tage, um wieder in den normalen Schlafrhythmus zu finden. Neun Prozent der Frauen und vier Prozent der Männer gaben sogar an, unter der Zeitumstellung regelrecht zu leiden.

Das große Lexikon der Traumsymbole

Das große Lexikon der Traumsymbole

dpa

Meistgelesene Artikel

Warum Schutz vor Zecken schon jetzt wichtig ist

Sie sind klein, leben im Grünen und saugen sich gerne mit Blut voll. Zecken können dem Menschen ganz schön gefährlich werden. Doch wer ein bisschen …
Warum Schutz vor Zecken schon jetzt wichtig ist

Forscher haben den "perfekten Mund" gefunden

 Gibt es eine Formel für den ästhetisch "perfekten" Mund? US-Forscher haben sie nach eigenen Angaben zumindest für weiße Frauen gefunden.
Forscher haben den "perfekten Mund" gefunden

Wieder Masernfälle in mehreren Bundesländern

In einigen Bundesländern bereiten Masernviren derzeit wieder Probleme. Mehrere Fälle der hochansteckenden Krankheit wurden unter anderem aus Sachsen …
Wieder Masernfälle in mehreren Bundesländern

Kommentare