Individuelle Übungen: So arbeitet ein guter Hundetrainer

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Ein Hund sollte gut erzogen werden. Hundetrainer helfen Haltern dabei. Foto: Paul Zinken

Trainer für Hunde: Nicht immer sind die Erziehungsmethoden pädagogisch wertvoll. Aber es gibt ein paar Eckpunkte, an denen man erkennt, ob ein Hundetrainer gut oder weniger gut arbeitet.

Bonn (dpa/tmn) - Ein guter Hundetrainer ist für Tierhalter nicht einfach zu erkennen. Zwar muss jeder, der professionell mit Hunden arbeitet, dafür qualifiziert sein. Bislang gibt es allerdings keine einheitlichen Prüfvorgaben in den deutschen Bundesländern.

Ein paar Anhaltspunkte gibt es aber: So sollte ein guter Hundetrainer einen individuellen Trainingsplan für Halter und Tier entwerfen. Außerdem wird er auf Wünsche eingehen und das Training gegebenenfalls ändern, wenn Schwierigkeiten bei den Übungen auftauchen. Darauf weist der Deutsche Tierschutzbund hin.

Selbstverständlich sollte es sein, dass der Trainer ohne Druck und Hilfsmittel wie Stachelhalsbänder oder Elektroreizgeräte arbeitet. Merken Halter nach einer Weile, dass das Zwischenmenschliche nicht stimmt, sollten sie sich einen anderen Trainer suchen. Denn eine negative Einstellung dem Übungsleiter gegenüber kann das Training negativ beeinflussen.

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