Weiterbildungsstipendium

Ab 2017 ist höhere Förderung möglich

Ab 2017 erhöht sich der maximale Förderbetrag von 6000 Euro auf 7200 Euro. Damit können Stipendiaten unter anderem Prüfungskosten abdecken.
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Ab 2017 erhöht sich der maximale Förderbetrag von 6000 Euro auf 7200 Euro. Damit können Stipendiaten unter anderem Prüfungskosten abdecken.

Das dürfte Stipendiaten freuen: Ab 2017 erhöht sich die maximale Förderhöhe. Zuvor betrug diese 6000 Euro. Auch andere Kosten können mithilfe des Förderungszuschusses jetzt abgedeckt werden.

Bonn - Ab 2017 erhöht sich die maximale Förderhöhe des Weiterbildungsstipendiums auf 7200 Euro. Wer sich nach seiner abgeschlossenen Ausbildung eine Fortbildung finanzieren will, konnte bisher über das Stipendium maximal 6000 Euro erhalten.

Zukünftig lassen sich mit dem Stipendium auch Prüfungskosten bezahlen, teilte die Stiftung Begabtenförderung berufliche Bildung (SBB) weiter mit. Bisher konnte es nur für Lehrgangskosten eingesetzt werden. Ebenfalls neu: Wer sich einen Computer kaufen will, kann dafür als Stipendiat ab nächstem Jahr 250 Euro Extra-Zuschuss bekommen.

Das Bundesbildungsministerium bietet das Weiterbildungsstipendium seit 25 Jahren an. Wer einen Berufsabschluss hat, kann sich damit bis zu drei Jahre lang fachliche oder berufsübergreifende Weiterbildungen bezuschussen lassen. Förderfähig sind zum Beispiel Vorbereitungskurse auf eine Meisterprüfung oder Sprachkurse, aber auch berufsbegleitende Studiengänge. Pro Jahr werden deutschlandweit 6000 dieser Stipendien vergeben. Die SBB koordiniert das Stipendienprogramm.

dpa/tmn

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