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So will der neue BMW-Chef seine Mitarbeiter zu Höchstleistung anspornen

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Oliver Zipse ist erst seit Kurzem BMW-Chef - hat sich aber viel vorgenommen.

Oliver Zipse ist der neue Chef des Automobilherstellers BMW. In seinem ersten Rundbrief spornte er seine Mitarbeiter so richtig an.

Derzeit kämpfen viele Automobilhersteller mit der Umstellung auf Elektromobilität. Der Umbruch in der Autoindustrie kostet erst einmal viel Geld - birgt aber auch neue Chancen. Oliver Zipse, seit Juli an der Spitze von BMW, hat das scheinbar erkannt.

BMW soll als Sieger aus dem Umbruch der Autoindustrie hervorgehen

Schon an seinem ersten Arbeitstag als neuer BMW-Chef motivierte Oliver Zipse seine Mitarbeiter: Sie sollen die Herausforderungen annehmen und die Chancen des Umbruchs in der Autoindustrie nutzen. In einem Rundbrief schrieb er: "BMW muss als Gewinner aus dem Umbruch in unserer Branche hervorgehen." BMW habe sich den Erfolg in den vergangenen Jahren angewöhnt. Doch jetzt steigen die Kosten schneller als die Einnahmen. BMW handle noch nicht konsequent global, jeder müsse lernen und sich weiterentwickeln und der Erfolg "jeden Tag neu erarbeitet werden".

Doch die Mitarbeiter wurden auch gelobt: "Mit unseren flexiblen Architekturen sind wir dem Wettbewerb weit voraus, das macht den Unterschied. Wir wissen, was wir tun - und warum wir es tun."

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Gute Zusammenarbeit zwischen Betriebsrat und Unternehmensleitung

Bis Juli war der 55-jährige Ingenieur noch als Produktionschef für die weltweit 31 BMW-Werke verantwortlich. Dann wurde er vom Aufsichtsrat zum Nachfolger von Harald Krüger berufen. Zipse sei ein führungsstarker Stratege und Analytiker, beschrieb ihn Aufsichtsratschef Norbert Reithofer. Er werde für zusätzliche Impulse bei der Gestaltung der Mobilität der Zukunft sorgen. Der Betriebsrat erwartet eine Fortsetzung der guten Partnerschaft zwischen Betriebsrat und Unternehmensleitung.

Anfang September wird Zipse seinen ersten großen Auftritt auf der Internationalen Ausomobilausstellung (IAA) haben. Im Oktober erwartet ihn dann der Brexit: Großbritannien ist für BMW der viertgrößte Markt, schreibt die WirtschaftsWoche. Dort werden auch der Mini und der Rolls-Royce sowie die Motoren für den 1er BMW gebaut.

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Automarken: Diese geheime Bedeutung steckt hinter den Logos

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Das sich aufbäumende Pferd steht für die Automarke Ferrari. Es war ursprünglich auch das Zeichen von Baron Franscesco Baracca, einem italienischen Fliegerass im Ersten Weltkrieg. Sein Flugzeug zierte ebenso das Pferd. © pixabay
Das weltberühmte BMW-Logo steht für einen rotierenden Propeller, da der Hersteller früher Flugzeugmotoren baute. Die weiß-blauen Felder symbolisieren die bayerische Flagge.
Das weltberühmte BMW-Logo steht für einen rotierenden Propeller, da der Hersteller früher Flugzeugmotoren baute. Die weiß-blauen Felder symbolisieren die bayerische Flagge. © dpa
In dem Logo von Alfa Romeo ist viel versteckt: Das rote Kreuz kommt vom Wappen der Stadt Mailand. Die gekrönte Schlange, die einen Menschen frisst, symbolisiert die Adelsfamilie Visconti, die einst über Mailand herrschte.
In dem Logo von Alfa Romeo ist viel versteckt: Das rote Kreuz kommt vom Wappen der Stadt Mailand. Die gekrönte Schlange, die einen Menschen frisst, symbolisiert die Adelsfamilie Visconti, die einst über Mailand herrschte. © pixabay
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Die vier weltbekannten Ringe gehen zurück auf die einzelnen Marken Audi, Horch, DKW und Wanderer, die sich in Chemnitz zu "Auto Union" zusammenschlossen. Audi ist lateinisch und bedeute "horch", was auf den Automobil-Pionier August Horch hinweist. © dpa
Viele denken zunächst, dass es sich bei dem Logo des südkoreanischen Herstellers Hyundai um den ersten Buchstaben der Marke handelt. Doch in Wahrheit handelt es sich dabei um zwei Menschen, die sich die Hand schütteln.
Viele denken zunächst, dass es sich bei dem Logo des südkoreanischen Herstellers Hyundai um den ersten Buchstaben der Marke handelt. Doch in Wahrheit handelt es sich dabei um zwei Menschen, die sich die Hand schütteln. © dpa
Auf den ersten Blick wirkt das Skoda-Logo wie ein Pfeil mit Irokesen-Frisur. Als Vorbild für die Gestaltung soll der Kopfschmuck der Indianer gedient haben. Laut Herstellerangaben soll dies auch auf die Reise-Leidenschaft des Gründers Emil Skoda zurückzuführen sein.
Auf den ersten Blick wirkt das Skoda-Logo wie ein Pfeil mit Irokesen-Frisur. Als Vorbild für die Gestaltung soll der Kopfschmuck der Indianer gedient haben. Laut Herstellerangaben soll dies auch auf die Reise-Leidenschaft des Gründers Emil Skoda zurückzuführen sein. © pixabay
1914 wurde Maserati in Bologna gegründet und von sechs Brüdern geleitet. Ein Wahrzeichen der Stadt ist der Neptunbrunnen, dessen Dreizack noch heute das Emblem der italienischen Luxus-Marke ziert.
1914 wurde Maserati in Bologna gegründet und von sechs Brüdern geleitet. Ein Wahrzeichen der Stadt ist der Neptunbrunnen, dessen Dreizack noch heute das Emblem der italienischen Luxus-Marke ziert. © pixabay
Das Logo mit den Flügel symbolisiert den Anfangsbuchstaben des japanischen Herstellers und soll gleichzeitig für Freiheit stehen. Der Name leitet sich von der Gottheit "Ahura Mazda" ab.
Das Logo mit den Flügel symbolisiert den Anfangsbuchstaben des japanischen Herstellers und soll gleichzeitig für Freiheit stehen. Der Name leitet sich von der Gottheit "Ahura Mazda" ab. © dpa
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Die drei Enden des Mercedes-Sterns stehen für die Bereiche, in denen Motoren eingesetzt werden. Land, Wasser und Luft. Der Hersteller befasste sich früher nämlich auch mit Schiffen und Flugzeugen. © dpa
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Die Gebrüder Jen-Pierre und Jean-Frédéric Peugeot stellten 1820 zunächst Sägeblätter her. Der Löwe steht für die scharfen Zähne der Sägeblätter.
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Ein Cowboy mit Hut? Weit gefehlt! Das Logo soll ein Nadelöhr und einen Faden darstellen, was auf die Gründungsjahre von Toyota hinweist. Früher stellte die japanische Firma nämlich Nähmaschinen her. © dpa
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