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Ihre E-Mails werden ständig ignoriert? Dann formulieren Sie die Betreffzeile falsch

Wenn Ihre E-Mails nicht geöffnet werden, könnte es an einer schlechten Betreffzeile liegen. Zwei Expertinnen verraten, welche Formulierungen Kunden und Businesspartner wirklich ansprechen.

Berufliche E-Mails werden leider oft ignoriert. Wer die Betreffzeile entsprechend formuliert, erhöht die Chance, dass seine Nachricht gelesen wird.

An jedem Arbeitstag landen 30, 50 oder gar 100 E-Mails im persönlichen Postfach. Gerade jetzt, wo Millionen Menschen im Homeoffice arbeiten* und Team-Absprachen vermehrt über Nachrichten laufen, explodiert die Zahl der beruflichen E-Mails. Selbst im erweiterten Team-Umfeld haben es Mitarbeiter in diesen Tagen schwer, eine Antwort auf ihre E-Mail zu erhalten, geschweige denn überhaupt erst gelesen zu werden. Da hilft nur eines: Strategisch vorgehen!

E-Mails richtig formulieren: Betreffzeilen sind Überschriften von Geschichten

Wer seine E-Mails richtig formuliert, der erhöht die Chance ungemein, dass seine Nachrichten gelesen und beantwortet werden. Das verraten zwei Expertinnen, die es wissen müssen: Lee Lazarus und Janine Kurnoff. Die beiden US-Amerikanerinnen sind die Gründerinnen von The Presentation Company und bringen Unternehmen Storytelling bei. Gerade bei E-Mails verhilft Storytelling dabei, zu den Empfängern und damit zu den Entscheidungsträgern vorzudringen. Und das fängt schon bei der Betreffzeile an.

„Gute E-Mails sollten eine Geschichte erzählen. Gute Geschichten haben eine Überschrift“, erklären die beiden Schwestern in einem Gastbetrag auf BusinessInsider. Und eine gute Überschrift steht bei E-Mails natürlich in der Betreffzeile. Ihrer Erfahrung nach begehen jedoch viele den Fehler, den Betreff zu langweilig zu formulieren oder zu generische Schlagwörter wie „Projekt-Update“ zu verwenden.

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Stattdessen sollten Verfasser jedoch die Hauptidee ihrer „Geschichte“ in die Betreffzeile packen, an die sich der Empfänger letztendlich erinnern soll:

  • Richtig: „Besprechung der nächsten Schritte für den Verkaufsstart“
    Falsch: „Nachbereitung des Meetings“
  • Richtig:Projekt X ist im Plan, braucht zusätzliche Design-Ressourcen“
    Falsch: „Nachbereitung des Meetings“

Noch mehr Tipps: Werden Sie im Betreff persönlich

Auch andere Experten halten die Betreffzeile von E-Mails für den Schlüssel zum Erfolg. Laut Business-Coach Laura Belgray steigt etwa die Öffnungsrate von E-Mails deutlich an, wenn der Betreff einen persönlichen Ton trifft. Mehr dazu lesen Sie hier. (as) *Merkur.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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Sieben Dinge, die jeder heimlich im Büro macht

Ja, jeder macht heimlich Dinge, die so gar nichts mit der Arbeit zu tun haben - oder die man seinen Kollegen zumindest lieber verheimlicht. Wie zum Beispiel diese Dinge:
Ja, jeder macht heimlich Dinge, die so gar nichts mit der Arbeit zu tun haben - oder die man seinen Kollegen zumindest lieber verheimlicht. Wie zum Beispiel das hier: © iStock / AntonioGuillem
Wenn der kleine Heißhunger kommt, Sie aber nichts mehr im Kühlschrank haben, lockt all zu gerne die Schreibtischschublade des abwesenden Kollegen. Hatte der nicht erst neue Schokoriegel deponiert? Und schwupps landet das "verbotene" Leckerli heimlich in Ihrem Mund.
Wenn der kleine Heißhunger kommt, Sie aber nichts mehr im Kühlschrank haben, lockt all zu gerne die Schreibtischschublade des abwesenden Kollegen. Hatte der nicht erst neue Schokoriegel deponiert? Und schwupps landet das "verbotene" Leckerli heimlich in Ihrem Mund. © pixabay
Der neue Volontär aus dem Nachbarbüro sieht eigentlich ganz süß aus? Nicht wenige spionieren während der Arbeitszeit ihre Arbeitskollegen via Facebook, Google und Co. aus. Sehr zum Leidwesen ihres Arbeitspensums.
Der neue Volontär aus dem Nachbarbüro sieht eigentlich ganz süß aus? Nicht wenige spionieren während der Arbeitszeit ihre Arbeitskollegen via Facebook, Google und Co. aus. Sehr zum Leidwesen ihres Arbeitspensums. © pixabay
Sie wollen gerade Feierabend machen - da sehen Sie, wie der Chef Richtung Aufzug läuft. Aber allein mit dem nörgelnden Vorgesetzten auf eineinhalb Quadratmeter? Das muss nicht sein, denken Sie, und huschen lieber ins Treppenhaus
Sie wollen gerade Feierabend machen - da sehen Sie, wie der Chef Richtung Aufzug läuft. Aber allein mit dem nörgelnden Vorgesetzten auf eineinhalb Quadratmetern? Das muss nicht sein, denken Sie und huschen lieber ins Treppenhaus. © pixabay
In der Materialkammer lagern Unmengen an Schreibutensilien, die Sie zuhause gut gebrauchen könnten? "Sieht ja keiner", denken Sie - und schon steckt der schöne Kuli in der Jackentasche. Doch Vorsicht: Für solche Kavaliersdelikte drohen Ihnen ernste Konsequenzen.
In der Materialkammer lagern Unmengen an Schreibutensilien, die Sie zuhause gut gebrauchen könnten? "Sieht ja keiner", denken Sie - und schon steckt der schöne Kuli in der Jackentasche. Doch Vorsicht: Für solche Kavaliersdelikte drohen Ihnen ernste Konsequenzen. © pixabay
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Die letzte Nacht war kurz und Sie müssten dringend ein Nickerchen machen? Da bietet sich das stille Örtchen doch als perfekter Platz für ein kurzes Power-Napping an! Andere gönnen sich dort auch gerne eine Surf-Pause mit dem Smartphone - besonders, wenn Handy-Verbot herrscht. © pixabay
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Egal, ob Urlaubsreise, die schicken Stiefel oder die mega-angesagten Konzerttickets: Die meisten von uns shoppen heimlich im Internet, während der Quartalsbericht oder der neue Artikel noch ein bisschen warten muss. © pixabay
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Sie sind der Letzte im Büro und brauchen noch dringend einen coolen Post für Instagram? Nicht wenige verlockt das zum ausgiebigen Selfie-Shooting #überstunden #workinghard © pixabay

Rubriklistenbild: © Andrea Warnecke/dpa

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