Wissenschaftler warnen

Job: Multitasking schadet Ihrer Intelligenz – schuld ist auch Ihr Smartphone

Eine Frau sitz mit Kopfschmerzen am Schreibtisch. Multitasking im Job wurde lange Zeit als Stärke angesehen, doch Wissenschaftler sehen dies kritisch.
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Multitasking im Job wurde lange Zeit als Stärke angesehen, doch Wissenschaftler sehen dies kritisch.

Lange Zeit galt Multitasking als das ultimative Erfolgsrezept im Job. Doch Wissenschaftler warnen: Wer alles gleichzeitig erledigt, schadet seiner Gesundheit – und seiner Intelligenz.

Mit dem Chef telefonieren, gleichzeitig E-Mails beantworten und Benachrichtigungen in Slack, Skype und Co. checken: Multitasking gehört in vielen Jobs zum ständigen Begleiter. Erst recht, seit Corona die Mitarbeiter ins Homeoffice* verbannt hat. Viele Eltern versorgen wegen geschlossener Kitas nebenbei noch ihre Kleinkinder oder müssen beim Homeschooling unter die Arme greifen. Dass das für die Gesundheit nicht ohne Folgen bleibt, haben Wissenschaftler belegt.

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Multitasking stresst, senkt den IQ und sorgt für eine kurze Aufmerksamkeitsspanne

Multitasking regt die Ausschüttung der Stresshormone Cortisol und Adrenalin an. Außerdem kann das ständige Hin- und Herspringen zwischen Aufgaben dafür sorgen, dass der IQ zeitweise um bis zu 10 Punkte fällt, berichtet die Fachzeitschrift Psychology Today. Wie eine Gehirn-Scan-Studie zeigt, werden beim Multitasking neue Informationen nämlich nicht wie sonst im Hippocampus verarbeitet, wo sie abgespeichert werden können, sondern in anderen Teilen des Gehirns. Laut Psychology Today schadet dies unserem Denkvermögen dauerhaft.

Indem wir ständig zwischen den Aufgaben hin und herwechseln, sind wir ständig abgelenkt. Das trainiere dem Gehirn regelrecht eine kurze Aufmerksamkeitsspanne an und schrumpfe das Arbeitszeitgedächtnis, berichtet das Fachmagazin weiter. Keine guten Voraussetzungen, um im Job durchzustarten!

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Unterbrechungsfreie Arbeitsumgebung wichtig

Damit Mitarbeiter ihr Potential voll und ganz ausschöpfen können und erst gar nicht in die Multitasking-Falle tappen, sollten Arbeitgeber für Arbeitsprozesse und eine Arbeitsumgebung sorgen, in denen sie sich einer Aufgabe ohne Unterbrechungen widmen können. Auch Smartphones sollten während der Arbeitszeit tabu sein, denn der ständige Blick auf private Nachrichten oder Instagram & Co. schadet der Aufmerksamkeit genauso. (as) *Merkur.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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Mit dieser Körpersprache wirken Sie schnell unprofessionell

Vor dem Chef und Kunden ist es wichtig, stets professionell aufzutreten. Doch die falsche Körpersprache bewirkt oft das Gegenteil.
Vor dem Chef und Kunden ist es wichtig, stets professionell aufzutreten. Doch die falsche Körpersprache bewirkt oft das Gegenteil. © iStock / grinvalds
Hektische Bewegungen verraten dem Gegenüber, dass Sie nervös sind. Verlangsamen Sie daher bewusst Ihre Bewegungen, wenn Sie aufgeregt sind und sprechen Sie langsamer.
Hektische Bewegungen verraten dem Gegenüber, dass Sie nervös sind. Verlangsamen Sie daher bewusst Ihre Bewegungen, wenn Sie aufgeregt sind und sprechen Sie langsamer. © pixabay / Free-Photos
Genauso nervös wirkt es, wenn Sie mit Ihren Haaren, Schmuck oder Ihrer Kleidung spielen.
Genauso nervös wirkt es, wenn Sie mit Ihren Haaren, Schmuck oder Ihrer Kleidung spielen. © pixabay / DanaTentis
Wer mit dem Finger auf andere zeigt, wirkt schnell aggressiv - und die Geste könnte als Drohgebärde verstanden werden. Benutzen Sie lieber die offene Hand, wenn Sie gestikulieren.
Wer mit dem Finger auf andere zeigt, wirkt schnell aggressiv - und die Geste könnte als Drohgebärde verstanden werden. Benutzen Sie lieber die offene Hand, wenn Sie gestikulieren. © pixabay / Ashish_Choudhary
Wer sich mit der Hand am Kopf oder der Nase kratzt, zeigt dem anderen, dass er ihm nicht glaubt. Das kommt mit Sicherheit nicht gut an.
Wer sich mit der Hand am Kopf oder der Nase kratzt, zeigt dem anderen, dass er ihm nicht glaubt. Das kommt mit Sicherheit nicht gut an. © Srdjan Suki / EPA / dpa
Wer mit verschränkten Armen im Meeting sitzt oder sich so vor den Chef stellt, signalisiert ganz klar, dass er auf Abstand geht. Lassen Sie das lieber.
Wer mit verschränkten Armen im Meeting sitzt oder sich so vor den Chef stellt, signalisiert ganz klar, dass er auf Abstand geht. Lassen Sie das lieber. © Arne Dedert / dpa
Die "Merkel-Raute" ist dank der Bundeskanzlerin inzwischen weltbekannt. Doch Sie können nie wissen, wie diese Geste der Souveränität bei anderen ankommt. Deshalb lieber: Finger weg davon!
Die "Merkel-Raute" ist dank der Bundeskanzlerin inzwischen weltbekannt. Doch Sie können nie wissen, wie diese Geste der Souveränität bei anderen ankommt. Deshalb lieber: Finger weg davon! © Michael Kappeler / dpa
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Diese Geste heißt in der Tauchersprache "OK" - doch in manchen Gegenden beleidigt man Menschen mit diesem Handzeichen als "A...loch". © pixabay / RobinHiggins
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Erweiterte Pupillen sind ein Zeichen für Angst und sollen so besser zur Flucht verhelfen. Gegen diesen Augen-Reflex können Sie natürlich nicht wirklich etwas machen. © pixabay / sipa

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