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„Mahlzeit“: Woher kommt der Gruß und wann wird er benutzt?

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Von: Carina Blumenroth

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Befülltes Tablett an der Ausgabe in einer Kantine
Die Grußformel „Mahlzeit“ verwenden Sie um die Mittagszeit im Unternehmen. © jmguyon/Imago

Zu Mittag im Büro oder in der Kantine – viele Arbeitnehmer in Deutschland grüßen mit dem Wort „Mahlzeit“. Was Sie darauf erwidern können.

Besonders in Firmen und Unternehmen ist die Phrase „Mahlzeit“ vertreten. Das Wort kommt eigentlich von Geistlichen, die sich vor dem Essen eine „Gesegnete Mahlzeit“ gewünscht haben. Im 19. Jahrhundert wurde die Phrase dann auf „Mahlzeit“ gekürzt, seitdem hat sich das nicht mehr groß geändert. In welchen Situationen Sie Mahlzeit sagen können, lesen Sie im Folgenden.

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Mahlzeit – ob in der Kantine oder im Büro

Daheim sagt den Begriff „Mahlzeit“ kaum jemand – im Büro zu Kolleginnen und Kollegen ist die Begrüßung heute dafür üblich. Als Grußformel können Sie „Mahlzeit“ in der Regel in der Mittagszeit zwischen halb zwölf und halb zwei benutzen. Manche verbinden das, je nach Kontext auch damit, indirekt einen Kollegen oder eine Kollegin aufzufordern, mit in die Kantine zu gehen. Das ist allerdings seltener.

Das können Sie auf Mahlzeit erwidern

Es kommt natürlich darauf an, in welcher Situation Sie sich gerade befinden und wer dabei ist. Grundsätzlich können Sie aber Folgendes auf „Mahlzeit“ erwidern:

Möglichkeiten, wie Sie auf ein „Mahlzeit“ passend reagieren, gibt es also einige. Grundsätzlich ist „Mahlzeit“ unter Kolleginnen und Kollegen üblich – Ihrem Vorgesetzten gegenüber kann diese Formulierung unter Umständen allerdings zu flapsig sein.

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