Gehaltscheck

Rechtsreferenten sind die bestbezahlten Spezialisten

Wer nach dem Abschluss in einem Fachgebiet arbeitet, für das man eine spezielle Qualifikation braucht, verdient durchschnittlich 68 000 Euro brutto im Jahr.
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Wer nach dem Abschluss in einem Fachgebiet arbeitet, für das man eine spezielle Qualifikation braucht, verdient durchschnittlich 68 000 Euro brutto im Jahr.

Das Gehalt steigt, je spezialisierter eine Fachkraft ist. Auch auf den Abschluss kommt es bei der Zahl auf dem Lohnschein an.

Gummersbach - Wer nach einem Studien- oder Fachschulabschluss in seinem Fachgebiet arbeitet, verdient im Durchschnitt 68 000 Euro brutto im Jahr. Das zeigt eine Studie der Personalberatung Kienbaum.

Fachspezialisten erhalten mit Doktorabschluss das meiste Gehalt

Mit 81 000 Euro bekommen Rechtsreferenten von allen Berufsspezialisten das meiste Geld. Spezialisten sind laut der Studie Angestellte, die Aufgaben haben, für die sie ein Studium oder eine besondere Qualifikation benötigen. Personalverantwortung haben sie nicht.

Für die Bezahlung spielt außerdem die Art des Abschlusses eine wichtige Rolle: Doktoren verdienen 83 000 Euro im Schnitt. Mit Diplom- oder Master-Abschluss sind es 71 000 Euro, mit einem Bachelor-Abschluss 57 000 Euro. Die Studie wertete die Daten von 34 000 Spezialisten und Sachbearbeitern in 650 Unternehmen aus.

Wie werde ich Pharmakant/in?

Wer wie Natascha Zehe als Pharmakantin mit Medikamenten hantieren will, braucht für die Ausbildung in der Regel einen guten mittleren Schulabschluss oder Abitur. Foto: Klaus-Dietmar Gabbert
Wer wie Natascha Zehe als Pharmakantin mit Medikamenten hantieren will, braucht für die Ausbildung in der Regel einen guten mittleren Schulabschluss oder Abitur. Foto: Klaus-Dietmar Gabbert © Klaus-Dietmar Gabbert
Wenn Pharmakantin Natascha Zehe einen Fehler macht, kann unter Umständen eine ganze Charge eines Arzneimittels nicht verkauft werden. Foto: Klaus-Dietmar Gabbert
Wenn Pharmakantin Natascha Zehe einen Fehler macht, kann unter Umständen eine ganze Charge eines Arzneimittels nicht verkauft werden. Foto: Klaus-Dietmar Gabbert © Klaus-Dietmar Gabbert
Pharmakantin Natascha Zehe arbeitet in der Abteilung für Qualitätssicherung des Berliner Pharmazieunternehmens Dr. Kade. Sie stellt sicher, dass die Messgeräte und Hilfsmittel in der Produktion zuverlässig funktionieren. Foto: Klaus-Dietmar Gabbert
Pharmakantin Natascha Zehe arbeitet in der Abteilung für Qualitätssicherung des Berliner Pharmazieunternehmens Dr. Kade. Sie stellt sicher, dass die Messgeräte und Hilfsmittel in der Produktion zuverlässig funktionieren. Foto: Klaus-Dietmar Gabbert © Klaus-Dietmar Gabbert
Pharmakantin Natascha Zehe stellt eine Salbe her. Für den Job sind technisches und naturwissenschaftliches Verständnis, Sorgfalt und Verantwortungsbewusstsein wichtig. Foto: Klaus-Dietmar Gabbert
Pharmakantin Natascha Zehe stellt eine Salbe her. Für den Job sind technisches und naturwissenschaftliches Verständnis, Sorgfalt und Verantwortungsbewusstsein wichtig. Foto: Klaus-Dietmar Gabbert © Klaus-Dietmar Gabbert
Natascha Zehe hat ihre Ausbildung zur Pharmakantin bereits abgeschlossen. Wer neu anfängt, steigt mit einem Monatslohn von 750 bis 850 Euro ein. Das Gehalt steigt im letzten Ausbildungsjahr auf 890 bis 1090 Euro. Foto: Klaus-Dietmar Gabbert
Natascha Zehe hat ihre Ausbildung zur Pharmakantin bereits abgeschlossen. Wer neu anfängt, steigt mit einem Monatslohn von 750 bis 850 Euro ein. Das Gehalt steigt im letzten Ausbildungsjahr auf 890 bis 1090 Euro. Foto: Klaus-Dietmar Gabbert © Klaus-Dietmar Gabbert

dpa

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