Nicht nachgedacht

Mann (27) nimmt an Videokonferenz teil – und parkt dafür an einem denkbar schlechten Ort

Ein Mitarbeiter wollte pflichtbewusst an einem beruflichen Video-Call teilnehmen. Das Problem: Er befand sich weder im Büro, noch Zuhause.

Was tun, wenn eine Videokonferenz* im Job ansteht, aber man noch mit dem Auto unterwegs ist? Am besten rechts ranfahren und einen Parkplatz suchen. Ein 27-Jähriger hat sich jedoch einen denkbar schlechten Parkplatz ausgesucht, um mit seinen Kollegen zu telefonieren: die Autobahn.

Mitarbeiter parkt auf Seitenstreifen der Autobahn – um an Videoschalte teilzunehmen

Die Polizei in Bad Kreuznach vermutete zunächst ein liegengebliebenes Pannenfahrzeug, als sie den 27-Jährigen am vergangenen Mittwoch in seinem Fahrzeug kontrollierte. Er hatte völlig ungesichert, ohne Warnblinkanlage oder aufgestelltes Warndreieck, auf dem Seitenstreifen der Autobahn 61 geparkt, berichtet die Deutsche Presse-Agentur (dpa). Als die Polizisten nachschauten, stellten sie jedoch fest, dass der Fahrer gerade via Smartphone an einer Videoschalte teilnahm.

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Die Autobahn ist kein guter Ort, um an einer Video-Konferenz teilzunehmen. (Symbolbild)

Der Mann erzählte den Beamten, dass er auf dem Standstreifen angehalten habe, um nicht während der Fahrt sein Handy für die Videokonferenz zu benutzen. Schließlich klärten ihn die Polizisten laut des Berichts auf, dass das Parken auf der Autobahn nicht erlaubt sei. Ein Nachspiel hat seine heikle Parkaktion auf der Autobahn dennoch: Der 27-Jährige muss nun mit einer Ordnungswidrigkeits-Anzeige rechnen. (as) *Merkur.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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Vor dem Chef und Kunden ist es wichtig, stets professionell aufzutreten. Doch die falsche Körpersprache bewirkt oft das Gegenteil.
Vor dem Chef und Kunden ist es wichtig, stets professionell aufzutreten. Doch die falsche Körpersprache bewirkt oft das Gegenteil. © iStock / grinvalds
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Hektische Bewegungen verraten dem Gegenüber, dass Sie nervös sind. Verlangsamen Sie daher bewusst Ihre Bewegungen, wenn Sie aufgeregt sind und sprechen Sie langsamer. © pixabay / Free-Photos
Genauso nervös wirkt es, wenn Sie mit Ihren Haaren, Schmuck oder Ihrer Kleidung spielen.
Genauso nervös wirkt es, wenn Sie mit Ihren Haaren, Schmuck oder Ihrer Kleidung spielen. © pixabay / DanaTentis
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Wer mit dem Finger auf andere zeigt, wirkt schnell aggressiv - und die Geste könnte als Drohgebärde verstanden werden. Benutzen Sie lieber die offene Hand, wenn Sie gestikulieren. © pixabay / Ashish_Choudhary
Wer sich mit der Hand am Kopf oder der Nase kratzt, zeigt dem anderen, dass er ihm nicht glaubt. Das kommt mit Sicherheit nicht gut an.
Wer sich mit der Hand am Kopf oder der Nase kratzt, zeigt dem anderen, dass er ihm nicht glaubt. Das kommt mit Sicherheit nicht gut an. © Srdjan Suki / EPA / dpa
Wer mit verschränkten Armen im Meeting sitzt oder sich so vor den Chef stellt, signalisiert ganz klar, dass er auf Abstand geht. Lassen Sie das lieber.
Wer mit verschränkten Armen im Meeting sitzt oder sich so vor den Chef stellt, signalisiert ganz klar, dass er auf Abstand geht. Lassen Sie das lieber. © Arne Dedert / dpa
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Die "Merkel-Raute" ist dank der Bundeskanzlerin inzwischen weltbekannt. Doch Sie können nie wissen, wie diese Geste der Souveränität bei anderen ankommt. Deshalb lieber: Finger weg davon! © Michael Kappeler / dpa
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Diese Geste heißt in der Tauchersprache "OK" - doch in manchen Gegenden beleidigt man Menschen mit diesem Handzeichen als "A...loch". © pixabay / RobinHiggins
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Erweiterte Pupillen sind ein Zeichen für Angst und sollen so besser zur Flucht verhelfen. Gegen diesen Augen-Reflex können Sie natürlich nicht wirklich etwas machen. © pixabay / sipa

Rubriklistenbild: © Julian Stratenschulte/dpa

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