Fallstrick Online-Profil

Vor Bewerbung die Social-Media-Auftritte prüfen

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Sich selbst zu googlen, kann sinnvoll sein, um mögliche peinliche Posts zu finden und zu löschen. Foto: Julian Stratenschulte

Für Personaler zählt nicht bloß die formale Bewerbung. Heutzutage müssen Jobanwärter auch darauf achten, dass ihre digitale Identität in sozialen Netzwerken keine bösen Überraschungen birgt.

Nürnberg (dpa/tmn) - Bewerber sollten ihre Social-Media-Profile nur für den privaten Freundeskreis sichtbar machen. Denn Unternehmen überprüfen die Auftritte der Kandidaten im Netz und schauen sich auch die Profile zum Beispiel auf Facebook an.

Darauf weist die Bundesagentur für Arbeit in ihrem Berufswahlmagazin auf Planet-Beruf.de hin. Viele Rechtschreibfehler oder bestimmte Meinungsäußerungen auf dem eigenen Social-Media-Profil können dazu führen, dass der Personaler den Kandidaten wegen dieser Inhalte nicht zum Vorstellungsgespräch einlädt. Um den Online-Auftritt zu kontrollieren, kann es außerdem hilfreich sein, den eigenen Namen ins Suchfeld einer Suchmaschine einzugeben und die Ergebnisse zu prüfen.

Zum Berufswahlmagazin von Planet-Beruf.de

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