Senioren können Stolperfallen im Haushalt leicht entschärfen

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Ältere Menschen sind mitunter nicht mehr so sicher auf den Beinen. Foto: Rolf Vennenbernd

Im Haushalt lauern für ältere Menschen Stolperfallen. Das muss nicht sein. Denn viele lassen sich oft leicht entschärfen.

Hamburg (dpa/tmn) - Senioren sind im Haushalt vielen Verletzungsrisiken ausgesetzt. Oft kann man vorbeugen. Stürze können zum Beispiel durch rutschfeste Matten unter losen Teppichen vermieden werden.

Schwellenkeile oder Rampen machen Türschwellen sicherer, falls man die nicht ganz ausbauen kann. Darauf weisen der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) in Berlin und die Aktion "Das sichere Haus" (DSH) in Hamburg hin.

Weil der Einstieg in Dusche oder Badewanne vielen Älteren schwer fällt, können Haltegriffe sinnvoll sein. Die sollten den Angaben nach rund 85 Zentimeter hoch angebracht werden. Für einen sicheren Griff haben die Rohre im Idealfall etwa vier Zentimeter Durchmesser.

Stürze in den eigenen vier Wänden sind ein tödliches Risiko für Senioren. Rund 6700 über 65-jährige starben laut DSH und GDV 2013 bei Stürzen zu Hause.

Pressemitteilung von Aktion "Das sichere Haus" und GDV

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