Vorsicht!

Rückruf bei Rewe: Vorsicht! Diese Backzutat kann gefährlich sein

Rückruf bei Rewe. (Symbolbild)
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Rückruf bei Rewe. (Symbolbild)

Wer kurz vor Weihnachten noch einkaufen war, sollte lieber seine Vorräte prüfen. Ein beliebtes Produkt von Rewe wird aktuell zurückgerufen.

  • Rückruf für Produkt aus dem Hause Rewe
  • Betroffen ist ein unter Deutschen sehr beliebtes Produkt
  • Es wird vor „metallischen Fremdkörpern“ gewarnt

Ulm - Für viele Menschen in Deutschland dürften in den letzten Tagen ausgedehnte Supermarkt-Besuche auf dem Programm gestanden haben. Mittlerweile können sich die Menschen entspannen, die Feiertage stehen an. Aber Achtung: Wer im Großeinkauf dieses bestimmte Produkt hatte, sollte jetzt gewarnt sein.

Rewe: Rückruf von Mandeln - viele Bundesländer betroffen

Weil sich in Verpackungen metallische Fremdkörper befinden könnten, hat ein Händler aus Baden-Württemberg bei Rewe vertriebene Mandeln zurückrufen* lassen. Betroffen sei das Produkt „Ja! Mandeln gehackt, 100g“ mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 25.06.2020 und der Chargennummer EAN 4388840215447, hieß es in einer beim Portal „Lebensmittelwarnung.de“ des Bundesamts für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit am Dienstag veröffentlichten Meldung.

Rückruf bei Rewe: Metallische Fremdkörper in Mandeln

Betroffen von der Ursache des Rückrufs* sind den Angaben zufolge Rewe-Filialen in Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und im Saarland. „Kunden können das Produkt im jeweiligen Markt zurückgeben und bekommen den Kaufpreis erstattet, auch ohne Vorlage des Kassenbons“, hieß es.

Übrigens: Ein anderer Produktrückruf vom Freitag betrifft Orangenlimonade. Es droht Verletzungsgefahr - der Grund sind die Glasflaschen.  Unterdessen wurde auch eine Süßigkeit zur potentiellen Gefahrenquelle.

Video: Warum gibt es immer mehr Produkt-Rückrufe?

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Aldi meldet den Rückruf einer Marmelade - sie kann gefährliche Glassplitter enthalten. 

Wegen erhöhte Gefahr von Diabetes, Entwicklungsstörung und Fettleibigkeit ruft ein Hersteller einen Baby-Löffel zurück.

Ein Käse-Hersteller hat in bestimmten Chargen seines Rohmilch-Käse gefährliche Bakterien entdeckt - und warnt Kunden eindringlich, die Spezialität zu verzehren. Ebenfalls auf Schimmel, allerdings in mehreren Produkten, ist ein Kunde bei Aldi gestoßen. Er teilte seinen Ärger bei Facebook - bekam eindeutige Reaktionen. Ein weiterer Rückruf gilt aktuell: Ein Verhütungsmittel für Frauen stellt eine Gefahr dar. Das zuständige Bundesinstitut greift durch und warnt jetzt die Bevölkerung. Aktuell wird zudem ein Edeka-Produkt zurückgerufen - sogar Katwarn wurde ausgelöst. Jetzt hat eine Kundin einen sehr gefährlichen Fund in einem Rewe-Lebensmittel gemacht. Der Supermarkt reagierte sofort.

Der Pharmakonzern Hexal ruft jetzt ein Medikament zurück. Es besteht die Gefahr der Überdosierung.

Nun sorgt ein Schock-Fund bei Rewe für Aufsehen. Ein Kunde fand in einem Fertiggericht eine „schleimige Überraschung“

Ein Mann hat im Rewe einen skurrilen Fund in einem Waschmittel gemacht. Er äußert einen Verdacht und zeigt eine humorvolle Reaktion auf Facebook. Ein falsch ausgewiesenes Verbrauchsdatum hat den Rückruf eines Wildlachs-Produkts zur Folge. Auch zwei Fruchtriegel werden zurückgerufen, weil eine der Zutaten  krebserregend sein kann. Ein regionaler Fleischhersteller muss sein gesamtes Sortiment zurückrufen. In einem Schinken sind Listerien entdeckt worden. Betroffen ist vor allem ein Bundesland. 

Ein Hersteller warnt aktuell vor seinem Käse und ruft ihn zurück. Das Produkt wurde bei Lidl verkauft.

Rückruf: Ein Münchner Großmarkt ruft einen Bio Almbauernkäse zurück. Für bestimmte Gruppen könnte der verunreinigte Käse sogar tödlich sein.

In NRW schaltet sich der Verbraucherschutz ein, als ein Tweet über eine Karotten-Verpackung viral ging.

Beim Verzehr von bestimmten Backwaren ist aktuell außerdem Vorsicht geboten: Ein Hersteller aus Bayern ruft ein Produkt zurück - das in ganz Deutschland verkauft worden sein könnte.

Achtung, nicht verzehren! Ein Eier-Rückruf wurde auch über KATWARN verbreitet.

Für eine Gelee-Süßware wurde ein Rückruf ausgegeben. Sie soll nicht verzehrt werden - es besteht Erstickungsgefahr.

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