Trotz Nahrung hungrig

Von Motten befallenes Vogelfutter sofort wegschmeißen

Ein Buntspecht knabbert an einem Meisenknödel. Vogelfutter, das von Motten befallen wurde, sollte sofort entsorgt werden. Foto: Roland Weihrauch
+
Ein Buntspecht knabbert an einem Meisenknödel. Vogelfutter, das von Motten befallen wurde, sollte sofort entsorgt werden. Foto: Roland Weihrauch

Wenn Vogel-Halter den Verdacht haben, dass ihr Tier nicht mehr satt wird, könnte es an Mottengespinsten liegen. Diese sorgen dafür, dass die Vögel hungrig bleiben.

München (dpa/tmn) - Wer Mottengespinste im Vogelfutter findet, sollte dieses sofort entsorgen. Die Motten oder ihre Larven sind für Vögel zwar nicht giftig, befallenes Futter macht die Tiere aber nicht mehr satt.

Denn die Larven der Motten, die aus den abgelegten Eiern schlüpfen, höhlen die Getreidekörner regelrecht aus, heißt es in der Zeitschrift «Ein Herz für Tiere» (Ausgabe Juni 2018).

Schauen Halter genau hin, können sie sogar winzig kleine Löcher in den Körnern erkennen. Solche Körner haben keinen Nährwert mehr. Vögel, die mit befallenem Futter gefüttert werden, können dadurch trotz gefülltem Napf verhungern.

Mehr zum Thema:

Meistgelesene Artikel

„Ganz schön frech“ – Zettel an Speiseöl-Regal empört Aldi-Kundin
Verbraucher
„Ganz schön frech“ – Zettel an Speiseöl-Regal empört Aldi-Kundin
„Ganz schön frech“ – Zettel an Speiseöl-Regal empört Aldi-Kundin
Öko-Alternative zu Waschmitteln: Waschnüsse rasseln bei Stiftung Warentest gnadenlos durch
Wohnen
Öko-Alternative zu Waschmitteln: Waschnüsse rasseln bei Stiftung Warentest gnadenlos durch
Öko-Alternative zu Waschmitteln: Waschnüsse rasseln bei Stiftung Warentest gnadenlos durch
DHL bietet Kunden neue Versandoption: Lieferzeit verlängert sich
Verbraucher
DHL bietet Kunden neue Versandoption: Lieferzeit verlängert sich
DHL bietet Kunden neue Versandoption: Lieferzeit verlängert sich
Die unheimliche Krankheit: Lepra
Gesundheit
Die unheimliche Krankheit: Lepra
Die unheimliche Krankheit: Lepra

Kommentare