Geschichten über die Mandragora

Alraune: Zauberpflanze mit tödlicher Wirkung

Eine Alraunenwurzel liegt auf nasser Erde.
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Alraunen existieren nicht nur in Geschichten (Symbolbild).

Die Sagen, die sich um die Alraune ranken, sind alt und ähneln sich alle. Nicht nur die Entstehung der Pflanze scheint magisch, auch ihre Verwendungsmöglichkeiten. Giftig ist sie auch.

München – Ob Alraune, Mandragora oder Mandrake in alten englische Texten: Die Alraune ist wohl eine der bekanntesten und gefürchtetsten Zauberpflanzen überhaupt*, berichtet 24garten.de. Sie kommt bei Harry Potter und in Filmen vor. Immer ist sie mit Gefahr verbunden und das aus gutem Grund. Bei der Gemeinen Alraune (Mandragora officinarum) handelt es sich um eine Pflanze aus der Familie der Nachtschattengewächse. Das alleine ist schon ein Hinweis darauf, wie giftig sie sein kann.

Schon in der Antike galt die Mandragora als Zauberpflanze, dabei ist ihr Erscheinungsbild oberhalb der Erde wenig spektakulär. Sie sieht fast ein Bisschen aus wie ein Kohl mit violetten Blüten. Der wahre Schatz verbirgt sich aber unterirdisch, denn die Alraunen-Wurzeln sehen in ihrer Wuchsform gerne mal aus wie kleine Menschen. Kein Wunder also, dass die Pfahlwurzeln für reichlich Gesprächsstoff und viele abenteuerliche Geschichten gesorgt haben. So kommt der Alraun unter anderem bei den Gebrüdern Grimm vor. *24garten.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

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