Superfood aus Nordamerika

Apfelbeeren: Deswegen lohnt sich der Anbau der Aroniabeere im Garten

Zu sehen ist ein geflochtenes, braunes Tablett auf einem rosafarbenen Tisch. Auf dem Tablett liegen mehrere Bündel frisch geerntete Apfelbeeren. Daneben steht eine Glaskaraffe und ein Glas, die beide mit dunkelviolettem Saft gefüllt sind (Symbolbild).
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Aus der Apfelbeere lässt sich leckerer Saft herstellen (Symbolbild).

Apfelbeeren oder auch Aroniabeeren gelten als Superfood aus Übersee. Das Obst aus Nordamerika lässt sich jedoch auch gut hierzulande im eigenen Garten kultivieren.

Düsseldorf – Der Name Apfelbeere weist schon auf die Besonderheit der Pflanze hin. Die Apfelbeere fand ihren Weg nach Europa im 20. Jahrhundert und breitet sich seitdem hierzulande immer weiter aus. Mittlerweile schreiben viele Menschen der Aroniabeere sogar große Fähigkeiten bei der Heilung von Krankheiten zu, doch die treffen nicht immer zu. Dennoch lässt sich die Apfelbeere gut im Garten anpflanzen, um später daraus Marmelade oder Gelee zu machen oder sie den Vögeln zum Fraß übrigzulassen.
Welchen Standort die Apfelbeere im Garten bevorzugt, weiß 24garten.de*.

Allgemein gilt die Apfelbeere als äußerst pflegeleicht. Sie lässt sich gut mit Bodendeckern aufwerten. Besondere Ansprüche an den Boden hat sie nicht, mit einer gelegentlichen Düngergabe unterstützen Gartenfreunde das gesunde Wachstum der Pflanze. Das Gute an der Apfelbeere: Da sie sehr tiefe Wurzeln bildet, ist sie jeder Trockenheit gefeit. Das heißt, auch in sehr heißen Sommern mit wenig Niederschlag geht die Pflanze nicht kaputt und Gartenfans müssen sie nur selten gießen. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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