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Bremsen: Das hilft gegen die Tiere und ihre Stiche

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Von: Franziska Irrgeher

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Zu sehen ist eine Regenbremse, die in menschliche Haut sticht in Nahaufnahme (Symbolbild).
Bremsenstiche können schmerzhaft sein und stark anschwellen (Symbolbild). © imagebroker / möbus / Imago

Bremsen können im Sommer eine echte Plage werden, gerade in der Nähe von Wasser oder Büschen. Doch einige Dinge helfen gegen Bremsen und deren juckende Stiche.

München – Sommer, Sonne, Schädlinge. Neben Mücken und Zecken machen so manchen Naturfans auch noch Bremsen das Leben schwer. Vor allem wer in Wassernähe ist oder Tiere wie Pferde hat, ist vor den kleinen stechenden Biestern selten sicher. Da hilft entweder Flucht oder Vorbereitung.

Bremsen (auch Viehfliegen oder Bremen, je nach Region) gehören zu den blutsaugenden Fliegen*, berichtet 24garten.de*. Bei uns ist die Pferdebremse der größte Vertreter. Reiter können sicherlich aus leidvoller Erfahrung von Stichen und Abwehrmaßnahmen wie Sprays berichten. Meist riecht man danach, als wäre man direkt in die Sprühflasche gefallen und die Tiere sind nur wenig beeindruckt und schwirren dennoch um ihren Wirt. Dabei stechen eigentlich nur die weiblichen Bremsen Menschen, die Männchen ernähren sich nur von Pflanzensäften. Weibliche Bremsen können sogar die dickere Haut von beispielsweise Rindern und Pferden durchstechen, kein Wunder also, dass der Stich juckt oder schmerzt. Verbreitet sind zudem beispielsweise noch die Regenbremse und die Rinderbremse. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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