Christrose im Topf braucht Kälteschutz

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Mit strahlend weißen Blüten wächst die heimische Christrose auch im Winter. Foto: Jens Wolf

Die Christrose (Helleborus niger) ist zwar streng genommen keine Rose, aber wer wird schon so genau nachfragen, wenn eine Blume ihre hübschen Blüten mitten im Winter öffnet?

Berlin (dpa/tmn) - Die Christrose (Helleborus niger) ist ein Hahnenfußgewächs. Sie fühlt sich auch im Topf draußen wohl. Allerdings braucht sie dort ausreichend Kälteschutz.

Der Bundesverband Deutscher Gartenfreunde (BDG) in Berlin hat dafür einen besonderen Tipp: Die Töpfe der Winterblume in einen größeren Kübel oder Korb stellen und mit einer Schicht Laub umhüllen. So sind die Wurzeln gut vor dem unberechenbaren Winterwetter und Frösten geschützt. Wer ein freies Gartenplätzchen hat, kann die robuste Christrose auch in den Boden pflanzen. Hier sind keine weiteren Vorkehrungen notwendig.

Für die Christrose spricht nicht nur ihre ungewöhnliche Blütezeit, sie ist auch ausgesprochen anspruchslos. Auf feuchten, humosen und kalkhaltigen Böden steht sie gern. Der BDG rät jedoch, sie an einem Ort stehen zu lassen, häufige Ortswechsel gefallen ihr weniger.

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