Der Rhododendron bekommt erst nach der Blüte Dünger

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Erst die Blüte, dann der Dünger: Diese Regel gilt für Rhododendren. Foto: Bodo Marks

Der Rhododendron ist oft etwas eigenwillig: Das Gehölz möchte nicht wie viele andere Sträucher vor der Blüte eine Düngergabe, sondern erst danach. Auch beim Dünger ist die Pflanze eigen.

Berlin (dpa/tmn) - Rhododendren sind im Garten beliebt. Im Frühjahr blühen die Sträucher üppig. Die Blütezeit variiert von Sorte zu Sorte und ist abhängig von der Witterung. Einige der Pflanzen blühen ab Ende April, andere ab Juni. Darauf weist der Bund deutscher Baumschulen hin.

Der Rhododendron ist recht pflegeleicht. Aufpassen sollten Hobbygärtner aber beim Düngen. Das sollte erst nach der Blüte geschehen. Ebenfalls wichtig zu wissen: Das Gehölz mag einen humosen Boden mit einem möglichst sauren pH-Wert zwischen 4,5 und 5,5. Entsprechende Spezialdünger sind im Handel zu finden.

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