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Fehler bei der Kartoffel-Ernte: Das sollte besser vermieden werden

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Von: Franziska Irrgeher

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Zu sehen sind frisch geerntete Kartoffeln, die eine Person mit Handschuhen ins Bild hält. Dahinter ist der Acker und das Grün weiterer Kartoffelpflanzen zu sehen. (Symbolbild)
Bei der Ernte sollten die Kartoffeln nicht beschädigt werden (Symbolbild). © McPHOTO / W. Rolfes / blickwinkel / Imago

Kartoffeln sind beliebt, egal in welcher Form der Zubereitung. Doch wer Kartoffeln selbst anbaut, muss sie erst mal ernten. Und dabei kann versehentlich einiges schief gehen.

München – Kartoffeln anzubauen geht relativ einfach und die Pflanzen brauchen wenig Pflege. Wenn das Laub dann langsam eintrocknet, ist die Kartoffel bereit zur Ernte. Doch gerade dabei kann viel schiefgehen und wenn es blöd läuft, werden die essbaren Knollen dann beschädigt. Vermeiden sollten Pflanzenfans daher typische Fehler bei der Kartoffel-Ernte*, rät 24garten.de*.

Kartoffeln im eigenen Garten sind neben Zwiebeln oder Lauch eher pflegeleichte Pflanzen, die meist eine sichere Ernte bringen. Abgesehen von einigen Schädlingen oder Krankheiten kann dann maximal die falsche Ernte noch die Kartoffeln ruinieren. Damit die ganze Arbeit nicht umsonst ist, sollten Pflanzenfans bei der Kartoffelernte vorsichtig sein. Denn egal wie robust die Schale der Kartoffeln auch sein mag, einen Spatenstich überlebt sie nicht. Kartoffel-Fans sollten bei der Ernte daher vorsichtig vorgehen und eine Grabgabel oder spezielle Kartoffelhacke nutzen. Aber auch beim Erntezeitpunkt und der Lagerung kann noch viel schief gehen. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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