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Gartenlaubkäfer bekämpfen: So werden die Tiere erkannt und vertrieben

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Von: Franziska Irrgeher

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Zu sehen ist ein erwachsener Gartenlaubkäfer auf einem angefressenen Blatt (Symbolbild).
Der Gartenlaubkäfer ist an seinem grünen Kopf und den rot-braunen Flügeldecken zu erkennen (Symbolbild). © F. Hecker / blickwinkel / Imago

Gartenlaubkäfer beziehungsweise ihre Larven sind bekannte Rasenschädlinge. Damit die Tiere den Rasen nicht ruinieren, können sie mit einigen Mitteln bekämpft werden.

München – Im Sommer tauchen viele Schädlinge auf, deren Schadbild Gartenfans erst mal zuordnen müssen. Der Gartenlaubkäfer und seine Larven können beispielsweise Schaden am Rasen und an Pflanzen anrichten*, berichtet 24garten.de*. Das betrifft vor allem Sport- und Golfrasen, kann aber auch im Garten passieren. Die richtige Bekämpfung ist dann wichtig, damit nicht der ganze Rasen abstirbt.

Gartenlaubkäfer (Phyllopertha horticola) gehören zu den Blatthornkäfern und werden als erwachsene Tiere rund einen Zentimeter groß. Sie können fliegen und sind tagsüber anzutreffen, vor allem bis Mitte Juni schwärmen die Käfer. Als Rasenschädlinge dagegen gelten ihre Larven, die Engerlinge, die bis zu zwei Zentimetern groß werden können und einen weißen Körper mit braunem Kopf haben. Die erwachsenen Käfer haben einen metallisch glänzenden Körper, meist dunkelgrün im Kopfbereich, mit rötlich-braunen Flügeldecken. Sie sehen tatsächlich ein wenig aus wie kleine Maikäfer, unterscheiden sich aber deutlich in der Größe. Schäden entstehen vor allem durch die Larven von Juli bis September. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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