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Giftpilze: Diese fünf heimischen Sorten dürfen Sie auf keinen Fall probieren

Zu sehen sind zwei Fliegenpilze mit rotem Schirm und weißen Punkten auf einer Waldlichtung (Symbolbild).
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Fliegenpilze lösen Halluzinationen aus (Symbolbild).

Pilze sammeln und essen sollten Gartenfreunde nur, wenn sie Ahnung davon haben. Denn schnell mischt sich auch in Deutschland mal ein giftiger Pilz unter.

Stuttgart – Eine Wanderung durch den Wald oder den schattigeren Teil des Gartens lässt einen manchmal wunderschöne Pilze entdecken. Einfach mitnehmen, kochen und dann essen ist jedoch verboten. Denn wer keine Ahnung von Pilzkunde hat, der sollte es tunlichst vermeiden, einfach Pilze zu ernten und zu verspeisen. In Deutschland gibt es noch einige Pilzsorten, die so giftig sind, dass ein Verzehr schnell tödlich endet.

Viele Waldpilze, die sich teilweise sehr ähnlich sehen, sind hochgiftig. So zum Beispiel der Grüne Knollenblätterpilz. Er ist für die meisten tödlichen Pilzvergiftungen in Deutschland verantwortlich, denn seine giftige Wirkung zeigt sich erst nach etwa sechs Stunden. Besonders gefährlich ist die Vergiftung, da sich der Körper nach einer ersten Schwächewelle mit Erbrechen, Durchfall und Bauchschmerzen kurz erholt, bevor dann ein zweites Gift aus dem Pilz tödliche Leberverletzungen verursacht. Welche Auswirkungen der Giftpilz Kegelhütiger Knollenblätterpilz hat*, verrät 24garten.de*. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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