Quadratmeterpreis für Neubauten: Nord-Süd-Gefälle

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Berlin - Bauherren müssen für den Quadratmeter Neubauwohnfläche im Schnitt zwischen 1043 und 1578 Euro ausgeben.

Auf den niedrigen Durchschnittswert kommt Sachsen-Anhalt, am teuersten ist der Durchschnittspreis in Bayern. Das haben Auswertungen der Landesbausparkassen ergeben, die auf der Basis von Daten des Statistischen Bundesamtes erfolgt sind. Grundsätzlich gebe es ein Nord-Süd-Gefälle: Die vier Bundesländer mit den günstigsten Quadratmeterpreisen finden sich mit Bremen (1082 Euro), Mecklenburg- Vorpommern (1088 Euro), Niedersachsen (1092 Euro) und Sachen-Anhalt im Norden.

Auf Werte im Spektrum von 1100 bis 1199 Euro kommen Schleswig-Holstein, Sachsen, Berlin und Brandenburg. Am teuersten ist es mit Durchschnittspreisen von mehr als 1400 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche in Bayern und Baden-Württemberg (1468 Euro).

Im Süden sind laut den Landesbausparkassen auch die Gesamtbaukosten am höchsten: In Bayern betragen sie im Schnitt 246 000 Euro - das sei fast doppelt so viel wie in Mecklenburg-Vorpommern mit 124 000 Euro. Das liege aber auch daran, dass in Bayern die genehmigte Wohnfläche mit 155 Quadratmetern besonders hoch ist - in Mecklenburg-Vorpommern werde mit 114 Quadratmetern am flächensparendsten geplant.

dpa

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