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Heuschrecken im Garten: So weit können die Tiere wirklich springen

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Zu sehen ist die Heuschrecke Grünes Heupferd. Das grüne Tier sitzt auf einem dunkelgrünen Blatt, die Hinterbeine angewinkelt (Symbolbild).
Das Grüne Heupferd ist in Deutschland weit verbreitet (Symbolbild). © A. Schauhuber / Imago

Heuschrecken betrachten viele Gartenfans skeptisch. Doch die kleinen Hüpfer sind harmlos und verwandeln den Garten im Sommer in Ihren Konzertsaal.

Berlin – Einige Gärtnerinnen und Gärtner begegnen Heuschrecken lieber mit etwas Vorsicht, denn die Tiere springen teilweise sehr weit. Doch Grund zur Furcht besteht nicht, denn die Heuschrecke ist ein friedlicher Gartenbewohner*, wie 24garten.de* berichtet.

Die Sprungkraft unterscheidet sich stark, bei manchen Arten hat sie sich sogar komplett zurückentwickelt. Heuschrecken, die unter der Erde leben, brauchen sie beispielsweise gar nicht mehr. Besonders weit springen können Feldheuschrecken, die einen Meter pro Sprung zurücklegen können. Eine Laubheuschrecke ist ebenfalls recht gut dabei, so erreicht die Gemeine Strauchschrecke 66 Zentimeter pro Sprung. Das Interessante daran ist, dass die meisten Feldheuschrecken für ihren weiten Sprung gar keine Muskelkraft nutzen, sondern allein vom Bau ihres Körperskelettes profitieren. Ihr Außenskelett formen sie dafür so um, dass sie sich katapultartig abstoßen können. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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