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Linde: Heilpflanze und Insektenmagnet im Garten

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Von: Franziska Irrgeher

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Zu sehen ist eine Winterlinde mit grünen Blättern auf einer Wiese vor blauem Himmel mit einigen Wolken (Symbolbild).
Linden sind imposante Pflanzen, die auch in großen Gärten gut aussehen (Symbolbild). © P. Frischknecht / blickwinkel / Imago

Linden finden sich selten im Garten, eher stehen sie an öffentlichen Plätzen. Doch die Linde bietet auch auf dem eigenen Grundstück einige Vorteile, braucht aber Platz.

München – Linden kommen meist im öffentlichen Raum zur Begrünung vor. „Unter Linden“ und ähnliche Namen prägen dann passend auch Restaurants, Plätze und mehr. Die Bäume sind schön, um unter ihnen zu sitzen. Aber eignen sie sich auch für Gärten? Durchaus, nur die Gartengröße muss passen. Denn eine Linde ist eine Anschaffung fürs Leben*, berichtet 24garten.de*.

Bei manchen Gartenpflanzen, vor allem bei Obstbäumen, denken wir nicht über das Alter nach, das der Baum erreichen kann. Obstbäume vergreisen bei falschem Schnitt und tragen dann weniger Früchte. Anders verhält es sich dagegen mit Laubbäumen ohne direkt essbare Früchte. Sie wachsen meist einfach und werden groß. Die Linde (Tilia spec.) ist nicht unbedingt der erste Gartenbaum, an den wir denken würden, wenn es um die Neubepflanzung geht. Doch gerade Linden können einen Garten bereichern. Es gibt jedoch zwei wichtige Punkte: Die Größe und das Alter der Linden. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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