Liebstöckel im Garten

Maggikraut blüht: So ernten Sie leckere Samen zum Würzen

Zu sehen ist grüner, blühender Liebstöckel beziehungsweise Maggikraut (Symbolbild).
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Aus blühendem Maggikraut werden später leckere Samen (Symbolbild).

Maggikraut hält, was es verspricht: Es schmeckt intensiv nach dem wohlbekannten Küchenhelfer Maggi. Blüht die Pflanze, können Gartenfans bald die Samen ernten.

Münster – Maggikraut, was viele auch unter dem Namen Liebstöckel kennen, würzt so manche Speise intensiv. Genau deswegen ist es das perfekte Kraut für den Garten, das ohne große Pflegeeinheiten wächst und viele leckere Blätter liefert im Sommer. Ab einem bestimmten Zeitpunkt blüht das Maggikraut dann. Grundsätzlich ist das kein Problem, Gartenfans müssen sich dann aber entscheiden, wie sie die Pflanze weiterhin nutzen wollen*, wie 24garten.de* berichtet.

Im Sommer beginnt die Pflanze in der Regel zu blühen. Gartenfans haben nun folgende Möglichkeiten: Sie lassen die Blüten wachsen und ernten später die Samen oder sie schneiden die Blütenstiele frühzeitig ab. Beides hat Vor- und Nachteile. Ernten Gärtnerinnen und Gärtner die Samen der Blüten im Laufe des Jahres, haben sie einen großen Vorrat zum Würzen. Die Samen lassen sich entweder als Ganzes oder in zermahlener Form ins Essen mischen. Allerdings sind die Blätter an den Stielen, die Blüten tragen, nicht mehr ganz so geschmacksintensiv. Die Pflanze braucht die Kraft, um die Blüten zu bilden und Samen zu produzieren. Schneiden Gartenfans die Blüten frühzeitig ab, passiert das nicht. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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