Magnolie kommt im zeitigen Frühjahr in die Erde

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Frühblühende Arten der Magnolie bilden die Blüten bereits im März und April.

Berlin - Wenn sie blühen, ist das Frühjahr da: Magnolien bilden unzählige große, herrlich duftende Blüten. Und das noch bevor sich die Blätter zeigen. Hobbygärtner können sich dieses Spektakel noch schnell in den Garten holen.

Der richtige Moment, den üppigen Blütenspender in die Erde zu bringen, ist noch nicht verpasst. Das zeitige Frühjahr ist die beste Zeit, Magnolien zu pflanzen. Darauf weist der Bund deutscher Baumschulen hin. Ab März erblühen dann die ersten Arten.

Das Gehölz bekommt am besten einen sonnigen Standort mit leicht feuchtem, humusreichem Boden. Der Bund deutscher Baumschulen rät, dem schön blühenden Gewächs einen Platz mit freiem Stand zu geben, etwa im Vorgarten. Das Pflanzloch muss groß genug für den Wurzelballen sowie eine Füllung Torf oder Kompost sein.

Die Gattung Magnolia umfasst etwa 230 Arten. Sie stammen aus Ostasien oder Amerika, können kleine Sträucher für den Vorgarten bis hin zu majestätischen Bäumen für Stadtparks sein. Mittelgroß wird zum Beispiel die Sternmagnolie (Magnolia stellata). Gartenbesitzer sollten auf den Blütezeitpunkt der Gehölze achten: Frühblühende zeigen sich im März und April, im späten Frühling blühende Varianten zwischen April und Mai, sommerblühende Arten erstrahlen erst im Juni und Juli. Magnolien tragen weiße, rosafarbene, weinrote oder gelbe Blüten.

dpa/tmn

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