Nach Lackieren der Heizkörper bis zu zwei Tage gut lüften

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Heimwerker sollten ihren Heizkörper idealerweise in der warmen Jahreszeit lackieren. Foto: Oliver Berg

Die herannahende warme Jahreszeit bietet sich für das Lackieren von Heizkörpern besonders gut an. Worauf Heimwerker dabei im Detail achten sollten, erklärt die DIY Academy in Köln.

Köln (dpa/tmn) - Die Auszeit vom Heizen lässt sich gut zum Lackieren der Heizkörper nutzen. Im Winter können diese sonst eine Zeit lang nicht genutzt werden, da der Lack erst völlig trocknen muss.

Darauf weist die DIY-Academy in Köln hin. Sie rät, nach dem Lackieren ein bis zwei Tage lang den betroffenen Raum gut zu lüften. Vor dem Streichen müssen Rost und abblätternder Lack entfernt werden. Die gesamte Fläche wird außerdem angeraut mit einem Schleifvlies oder einer Drahtbürste. Den Staub dann mit dem Staubsauger oder Heizkörperbürsten entfernen.

Gestrichen wird mit einem speziellen Lack für Heizkörper, bei mit Wasser verdünnbaren Lacken am besten außerdem eine Grundierung für Zink, Aluminium oder Hart-PVC nutzen. Wer blanke Stellen überstreicht, sollte einen Rostschutz auftragen. Es gibt spezielle Pinsel für diese Arbeiten. Gut ist auch eine bestimmte Reihenfolge: Am besten an der Rückseite des Heizkörpers beginnen und sich dann nach vorne arbeiten - so bleibt man nicht in frischer Farbe hängen.

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