Öl oder Lack: Oberflächen von Holzböden behandeln

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Natürliche Optik oder leichte Pflege: Für eins von beiden muss man sich bei der Oberflächenbehandlung von Parkett entscheiden. Foto: Kai Remmers

Die Oberfläche von Parkett ist empfindlich. Behandeln kann man es mit Öl oder mit Lack. Entschieden wird meist nach dem ästhetischen Empfinden und der Beanspruchung des Holzes.

Bad Honnef (dpa/tmn) - Parkettböden tut eine Schutzschicht gut. Entweder kann man sie mit einem Öl behandeln oder mit einem Lack versiegeln - wann was zum Zuge kommt, entscheidet vor allem der individuelle Geschmack, erklärt der Verband der deutschen Parkettindustrie.

Öl hat den Vorteil, dass man damit die natürliche Struktur des Holzes betonen und auch nur stellenweise Gebrauchsspuren nachbessern kann. Allerdings ist diese Variante empfindlicher: Die geölte Fläche müssen Bewohner regelmäßig pflegen und wenn nötig mit einem speziellen Pflegeöl nachbehandeln.

Die Alternative ist ein Lack. Hier liegt der Nachteil wiederum darin, dass das Holz mit der Versiegelung seine natürliche, das Raumklima regulierende Eigenschaft einbüßt, erläutert der Verband.

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