Putz-Hack

Rost und Schimmel sind Geschichte: Dieses ungewöhnliche Hausmittel gilt als Allzweckwaffe

Eine Zahnprothese in einem Glas.
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Gebissreiniger soll auch im Haushalt viele Probleme lösen können.

Ihre chemischen Reiniger machen nicht das, wofür sie eigentlich da sein sollten? Dann probieren Sie dieses verrückte Mittel aus. Es soll gegen viele Probleme helfen.

Der Hausputz stellt uns regelmäßig vor große Herausforderungen. Ob verkalkte Wasserhähne*, verstopfte Abflüsse oder Fettspritzer in der Küche: Für jedes Problem scheint ein anderer chemischer Reiniger nötig zu sein. Was viele nicht wissen: Oft gibt es Alternativen, die wesentlich umweltfreundlicher und materialschonender sind. Wer einmal mit einfachen Hausmitteln experimentieren möchte, findet im Internet unzählige passende Tipps und Tricks.

Einen solchen Hack haben wir heute für Sie ausgegraben: Haben Sie schon einmal versucht, Ihre Wohnung mit Gebissreiniger auf Vordermann zu bringen? Klingt verrückt, soll aber angeblich gelingen, schreibt unter anderem Bild der Frau. Wie sie die Gebissreiniger-Tabs einsetzen können, haben wir im Folgenden für Sie zusammengefasst.

Gebissreiniger als Allzweckwaffe im Haushalt: Diese Probleme sollen die Tabs lösen

Im Hinblick auf alle der folgenden Beispiele gilt: Probieren Sie den Gebissreiniger zunächst an Objekten aus, die Ihnen nicht zu sehr am Herzen liegen. Dieses Mittel soll nämlich beispielsweise Plastikbeschichtungen beschädigen können. Daher lohnt es sich, erst einmal vorsichtig damit umzugehen und zu testen, welche Gegenstände und Möbel den Einsatz des Reinigers gut überstehen.

Wenn Sie sich sicher sind, dass Sie mit Glasreiniger arbeiten möchten, können Sie ihn folgendermaßen einsetzen:

  • Schimmel bekämpfen: Warmes Wasser und Gebissreiniger sollen in dieser Kombination in der Lage sein, Schimmel und Keime zu entfernen. Probieren Sie es aus, indem Sie beispielsweise Zahnputzbecher, Trinkflaschen oder das Waschmittelfach für einige Zeit darin einweichen lassen.
  • Rost bekämpfen: Rostige Küchenutensilien wie Besteck oder Backformen sind Ihnen schon länger ein Dorn im Auge? Auch in diesem Fall soll es sich lohnen, Ihre Gegenstände in einem Gebissreiniger-Bad einzuweichen. Gegebenenfalls können Sie mehrere Tabs anwenden, falls der Schmutz auch nach längerer Zeit nicht verschwindet.
  • Fettflecken und andere Verkrustungen loswerden: Was für den Rost gilt, soll auch in Bezug auf Fettflecken und Verkrustungen klappen. Mischen Sie erneut etwas warmes Wasser und den Gebissreiniger zusammen. Anschließend legen Sie die betroffenen Gegenstände für einige Zeit in die Flüssigkeit.
  • Kalk entfernen: Ja, auch Kalk soll gegen Gebissreiniger keine Chance haben. Geben Sie beispielsweise einen Tab in Ihren Wasserkocher und probieren Sie es einmal aus.
  • Wäsche reinigen: Hartnäckige Flecken in Ihrer Wäsche lassen sich einfach nicht entfernen? Dann legen Sie einmal ein paar Gebissreiniger-Tabs in die Waschmaschine. Eventuell wirkt dieser Trick wahre Wunder.
  • Schmierige Scheiben und Spiegel reinigen: Der Fensterputz steht an? In diesem Fall sollten Sie Glassreiniger-Tab in Ihr Putzwasser geben. Dadurch sollen Spiegel und Fenster wieder streifenfrei werden.
  • Verstopfte Abflüsse reinigen: Kein Witz: Auch verstopfte Abflüsse sollen dank Gebissreiniger der Vergangenheit angehören. Dafür müssen Sie einen Tab in den betroffenen Abschluss geben und warmes Wasser hinterher kippen. Das soll übrigens auch in Bezug auf den Toilettenabfluss klappen.

(soa) *merkur.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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Diese zehn Fehler können Ihren Garten ruinieren

Gießen Sie Ihren Garten eher abends? Dann machen Sie es falsch. Denn es ist immer noch so heiß, dass der Großteil der Feuchtigkeit verdunstet. Deshalb ist die Mittagszeit auch der schlechteste Zeitpunkt, um die Gießkanne auszupacken. Am besten ist es, die Pflanzen morgens gegen sechs Uhr zu bewässern.
Gießen Sie Ihren Garten eher abends? Dann machen Sie es falsch. Denn es ist immer noch so heiß, dass der Großteil der Feuchtigkeit verdunstet. Deshalb ist die Mittagszeit auch der schlechteste Zeitpunkt, um die Gießkanne auszupacken. Am besten ist es, die Pflanzen morgens gegen sechs Uhr zu bewässern. © pixabay/annawaldl
Oft wird beim Gießen nicht besonders darauf geachtet, wieviel Wasser die Pflanzen eigentlich individuell benötigen. So brauchen Sie mediterrane Pflanzen meist nicht so stark bewässern, da sie schwüles Wetter gewöhnt sind. Als Faustregel gilt: Je größer die Blätter, umso mehr Wasser benötigt die Pflanze.
Oft wird beim Gießen nicht besonders darauf geachtet, wieviel Wasser die Pflanzen eigentlich individuell benötigen. So brauchen Sie mediterrane Pflanzen meist nicht so stark bewässern, da sie schwüles Wetter gewöhnt sind. Als Faustregel gilt: Je größer die Blätter, umso mehr Wasser benötigt die Pflanze. © pixabay/annawaldl
Die meisten Hobbygärtner verlassen sich bei der Gartenpflege auf den Rasenmäher mit Fangkorb. Doch dadurch lassen Sie sich eine einfache Gelegenheit den Rasen zu düngen und vor der Hitze zu schützen, durch die Lappen gehen. Lassen Sie stattdessen den Schnitt als Mulch auf dem Rasen liegen - er versorgt ihn mit Nährstoffen und speichert Feuchtigkeit für heiße Tage.
Die meisten Hobbygärtner verlassen sich bei der Gartenpflege auf den Rasenmäher mit Fangkorb. Doch dadurch lassen Sie sich eine einfache Gelegenheit, den Rasen zu düngen und vor der Hitze zu schützen, durch die Lappen gehen. Lassen Sie stattdessen den Schnitt als Mulch auf dem Rasen liegen - er versorgt ihn mit Nährstoffen und speichert Feuchtigkeit für heiße Tage. © pixabay/Counselling
Topfpflanzen bekommen meist genauso viel Zuwendung, wie alle anderen Pflanzen im Garten - doch das ist ein Fehler. Sie brauchen mehr Wasser, da sie von weniger Erde umgeben sind, die die Feuchtigkeit speichern kann. Deshalb müssen Sie täglich ausgiebig bewässert werden. Um die weggewaschenen Nährstoffe wieder herzustellen, brauchen Topfpflanzen zudem eine regelmäßig Düngung.
Topfpflanzen bekommen meist genauso viel Zuwendung, wie alle anderen Pflanzen im Garten - doch das ist ein Fehler. Sie brauchen mehr Wasser, da sie von weniger Erde umgeben sind, die die Feuchtigkeit speichern kann. Deshalb müssen Sie täglich ausgiebig bewässert werden. Um die weggewaschenen Nährstoffe wieder herzustellen, brauchen Topfpflanzen zudem eine regelmäßig Düngung. © pixabay/KIMDAEJEUNG
Zu wenig gießen ist schlecht, aber zu viel gießen, kann auch ein Problem werden. Denn bei Staunässe fangen die Wurzeln der Pflanzen im Erdreich zu faulen an. Gießen Sie also erst wieder, wenn die oberste Erdschicht angetrocknet ist.
Zu wenig gießen ist schlecht, aber zu viel gießen kann auch ein Problem werden. Denn bei Staunässe fangen die Wurzeln der Pflanzen im Erdreich zu faulen an. Gießen Sie also erst wieder, wenn die oberste Erdschicht angetrocknet ist. © pixabay/annawaldl
Das Wasser sollte beim Gießen außerdem nicht auf den Blättern verteilt werden - wie zum Beispiel bei einem Rasensprenger. Feuchte Blätter sind nämlich der perfekte Nährboden für Krankheiten und Pilze. Zielen Sie stattdessen genau auf die Wurzeln oder nutzen Sie ein Tropfbewässerungssystem.
Das Wasser sollte beim Gießen außerdem nicht auf den Blättern verteilt werden - wie zum Beispiel bei einem Rasensprenger. Feuchte Blätter sind nämlich der perfekte Nährboden für Krankheiten und Pilze. Zielen Sie stattdessen genau auf die Wurzeln oder nutzen Sie ein Tropfbewässerungssystem. © pixabay/MIH83
Ein tolle Auswahl an Blumen und Stauden bringt nichts, wenn sie nicht richtig angeordnet sind. Pflanzen, die höher wachsen, sollten in zweiter Reihe stehen, damit die vorderen Blumen gut zu sehen sind und genügend Licht bekommen.
Schon beim Anlegen des Gartens drohen viele Fehler: Ein tolle Auswahl an Blumen und Stauden bringt nichts, wenn sie nicht richtig angeordnet sind. Pflanzen, die höher wachsen, sollten in zweiter Reihe stehen, damit die vorderen Blumen gut zu sehen sind und genügend Licht bekommen. © pixabay/Hans
Beim Anpflanzen scheint das Beet noch ganz leer zu sein - deshalb neigen Hobbygärtner gerne dazu, die Zwiebeln und Samen dicht anzuordnen. Gedeihen die Pflanzen allerdings erst einmal, wird es schnell eng im Beet. Damit sie sich nicht gegenseitig beim Wachsen behindern, sollten Sie beachten, wie hoch und breit die Pflanzen werden können.
Beim Anpflanzen scheint das Beet noch ganz leer zu sein - deshalb neigen Hobbygärtner gerne dazu, die Zwiebeln und Samen dicht anzuordnen. Gedeihen die Pflanzen allerdings erst einmal, wird es schnell eng im Beet. Damit sie sich nicht gegenseitig beim Wachsen behindern, sollten Sie beachten, wie hoch und breit die Pflanzen werden können - und dementsprechend mehr Platz einberechnen. © pixabay/Gellinger
Auch für das Düngen braucht es ein gutes Händchen. Die einen machen es zu oft, die anderen überhaupt nicht. Doch zweimal im Jahr - Frühjahr und Herbst - sollten Sie Ihren Pflanzen diese Nährstoffzufuhr gönnen. Dazu reicht es, dem Boden einfach eine gute Menge Kompost hinzuzufügen.
Auch für das Düngen braucht es ein gutes Händchen. Die einen machen es zu oft, die anderen überhaupt nicht. Doch zweimal im Jahr - Frühjahr und Herbst - sollten Sie Ihren Pflanzen diese Nährstoffzufuhr gönnen. Dazu reicht es, dem Boden einfach eine gute Menge Kompost hinzuzufügen. © pixabay/Jing
Wenn manche Pflanzen nicht so wachsen wollen, wie sie sollen, liegt das nicht immer an der Pflege - sondern am Boden selbst. Vielleicht ist er zu sauer oder kalkig, zu sandig oder zu lehmig. Deshalb dürfen Sie nicht vergessen, vorher schon eine Bodenprobe zu nehmen und diese untersuchen zu lassen - damit Sie dem Erdreich den richtigen Dünger zufügen können.
Wenn manche Pflanzen nicht so wachsen wollen, wie sie sollen, liegt das nicht immer an der Pflege - sondern am Boden selbst. Vielleicht ist er zu sauer oder kalkig, zu sandig oder zu lehmig. Deshalb dürfen Sie nicht vergessen, vorher schon eine Bodenprobe zu nehmen und diese untersuchen zu lassen - damit Sie dem Erdreich den richtigen Dünger zufügen können. © pixabay/mjordano

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