Ungewöhnliche Variante

Rattenschwanz-Radieschen: So bauen Sie die Rarität in Ihrem Garten an

Zu sehen ist ein Holztisch, auf dem viele Kräuter in Blumentöpfen stehen. Auf einer Palette liegen Gartenhandschuhe und eine Schaufel, die mit etwas Blumenerde befüllt ist (Symbolbild).
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Das Rattenschwanz-Radieschen ist eher unbekannt (Symbolbild).

Das Rattenschwanz-Radieschen ist eine leckere Alternative zu herkömmlichen Radieschen. Sie sind robust, pflegeleicht und lassen sich einfach im Beet kultivieren.

München – Radieschen gelten allgemein als robuste und kälteunempfindliche Pflanzen, die schon früh im Jahr ins Beet können. Eine etwas ausgefallenere Alternative sind Rattenschwanz-Radieschen. Ihre langen, grünen Schoten schmecken scharf und sind eine gute Möglichkeit, Butterbrote aufzupeppen*, wie 24garten.de* berichtet.

Gärtnerinnen und Gärtner, die sich die Rarität unter den Radieschenpflanzen in den eigenen Garten holen wollen, können schon früh im Jahr mit der Aussaat beginnen. Schon ab März können die Samen in die Erde. Wichtig ist dabei vor allem der passende Pflanzabstand zwischen den Samen. So sollten immer zehn Zentimeter zwischen den einzelnen Samen liegen. Die Pflanzreihen sollten einen Abstand von etwa 50 Zentimetern haben. Außerdem benötigen die Pflanzen einen humosen, nährstoffreichen Boden und eine Düngung mit Rasenrückschnitt. Das Praktische an Rattenschwanz-Radieschen ist, dass die Pflanze sich zwischen März und Juni immer wieder nachsäen lässt. Haben Gartenfreunde die Schoten einmal abgeerntet, können sie bis Juni immer wieder neue Radieschen-Samen aussäen. So bleibt im Frühjahr und im Frühsommer eine konstante Ernte sicher. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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