Spielspaß im Garten

Sandkasten-Ratgeber: Was bei Material, Sand und Hygiene wichtig ist

Zu sehen ist ein Sandkasten, in den ein Mann aus einer rötlichen Tüte Sand füllt. Links ein Junge, der zusieht und hilft, rechts im Sandkasten ein kleines Mädchen, das steht und eine Schaufel hält. (Symbolbild)
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Ein Sandkasten kann mit etwas Geschick auch selbst gebaut werden (Symbolbild).

Sandkästen im eigenen Garten sind toll für den Nachwuchs. Doch die Hygiene muss stimmen, vor allem wenn Tiere im Garten sind. Zudem sollten das Material und die Füllhöhe passen.

München – Ist der Garten groß genug, dürfen auch Spielgeräte für die Kinder und ein eigener Sandkasten nicht fehlen. Letzterer kann irgendwann auch wieder abgebaut werden, wenn die Kinder zu alt dafür sind. Damit bis dahin der Spielspaß aber erhalten bleibt, sollte der Sandkasten nicht nur richtig gefüllt werden, es gilt außerdem auch, neugierige Tiere vom Buddeln und Verschmutzen der Spielgelegenheit abzuhalten.
Welche Punkte bei Aufbau, Sand und Hygiene im Sandkasten wichtig sind, erklärt 24garten.de*.

Wer einen Sandkasten selbst baut, sollte sich vorab gründlich informieren und bestenfalls erfahrene Sandkasten-Bauer um Hilfe bitten. Außerdem muss so ein Sandkasten ja nicht immer neu sein. Mit etwas Glück wird gerade im Freundeskreis einer nicht mehr gebraucht. Kontrollieren sollten Gartenfans den Sandkasten regelmäßig auf Tierkot und Tiere wie Ameisen. Im Grunde kann der Sandkasten schon für die ganz Kleinen eine tolle Erfahrung sein, unter Aufsicht versteht sich. Kleine Kinder üben so ihre motorischen Fähigkeiten, größere Kinder zeigen ihre Kreativität und Ausdauer. Ab rund drei bis vier Jahren können Kinder meist alleine im Sand spielen, wenn Erwachsene in der Nähe bleiben. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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