Schon jetzt sichtbar - Mehltaubefall am Apfelbaum

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Apfelbäume können von Mehltau befallen werden - Hobbygärtner sollten daher schon im Winter auf Veränderungen der Blüten achten. Foto: Jan-Philipp Strobel

Auch im Winter sollten Hobbygärtner ihre Apfelbäume nicht aus den Augen lassen. Viele Sorten neigen zu Mehltaubefall. Zwar ist die Ausbreitung meistens nicht stark, doch der Baum leidet trotzdem unter dem Pilz.

Lebach (dpa/tmn) - Viele Apfelsorten sind anfällig für Mehltau. Hier muss der Hobbygärtner den Winter und das Frühjahr über ein Auge auf die Bäume im Garten haben.

Spreizen sich die Schuppen der bereits angelegten Knospen und wirken die Knospen dünner als üblich, muss der ganze Zweig abgeschnitten werden. Dazu rät der Pflanzenschutzdienst der Saarländischen Gartenakademie. Damit lässt sich der Befall im Frühjahr und Sommer eindämmen.

Auch wenn viele Apfelsorten betroffen sind, wirklich stark anfällig für Mehltau sind nur wenige Varianten des Apfelbaumes. Dazu gehören die Sorten Jonathan, Jonagold, Weißer Klar und Alkmene. Sie sollten nach Ansicht der Experten nicht im Hausgarten wachsen. Denn Mehltau schwächt ihren Austrieb, die Laub- und Blütenentwicklung - und der Baum produziert deutlich kleinere Früchte.

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