Erbbaurecht

So errichten Sie ein Eigenheim auf gemietetem Grund

+
Das eigene Haus kann auch auf einem gemieteten Grundstück entstehen - zumindest wenn Erbbaurecht vereinbart ist. Foto: Florian Schuh/dpa

Ein Haus zu bauen und zusätzlich ein Baugrundstück zu erwerben, ist mit hohem finanziellem Aufwand verbunden. Eine Alternative zum Grundbesitz erschließt sich mit dem Erbbaurecht. Worauf es dabei ankommt:

Berlin (dpa/tmn) - Wer nach Erbbaurecht gebaut hat, kann von Werterhöhungen an der Immobilie profitieren. Endet die Laufzeit des Vertrags, zahlt der Grundstückseigentümer eine Entschädigung. Darauf weist der Bauherren-Schutzbund (BSB) hin. Beim Erbbaurecht mietet der Bauherr das Grundstück.

Meist laufen die Verträge 99 Jahre, die Dauer kann aber frei bestimmt werden. In dieser Zeit zahlt der Bauherr eine monatliche Miete an den Grundstückseigentümer, den Erbbauzins. Das gebaute Haus ist Eigentum des Bauherrn, betont der BSB. Er kann es vermieten, samt Erbbaurecht verkaufen oder vererben. Außerdem kann er das Grundstück mit einem Bankdarlehen belasten, um den Hausbau zu finanzieren.

Auch interessant

Meistgelesen

"Falsch geworfen": DHL-Bote gibt peinliches Malheur zu
"Falsch geworfen": DHL-Bote gibt peinliches Malheur zu
Diese fatalen Fehler sollten Sie beim Heizen unbedingt vermeiden
Diese fatalen Fehler sollten Sie beim Heizen unbedingt vermeiden
Ohne großen Aufwand strahlend weiße Fugen im Bad? So klappt's 
Ohne großen Aufwand strahlend weiße Fugen im Bad? So klappt's 
Handtücher richtig waschen - das müssen Sie beachten
Handtücher richtig waschen - das müssen Sie beachten

Kommentare