Sonniges Plätzchen: So wird der Majoran würziger

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Der Majoran sollte im Garten einen möglichst sonnigen Platz bekommen. Foto: Katharina Hölter

Wer den typischen Geschmack von Majoran schätzt, sollte ihm als Gartenpflanze einen möglichst sonnigen Standort bescheren. Dann steigt sein Gehalt an ätherischen Ölen.

Bonn (dpa/tmn) - Bekommt der Majoran (Origanum majorana) im Garten einen besonders sonnigen Platz, enthält er später zum Kochen mehr ätherische Öle. Die Ernte erfolgt dann möglichst erst zu dem Zeitpunkt, an dem die Pflanze den höchsten Gehalt an ätherischen Ölen hat.

Das ist kurz vor der Blüte, die zwischen Juli und September eintritt. Darauf weist der Verbraucherinformationsdienst aid in Bonn hin. Das zur Familie der Lippenblütler gehörende Gewächs mag es warm, schließlich kommt es ursprünglich aus Kleinasien und dem östlichen Mittelmeerraum. Wichtig ist auch, dass der Standort geschützt ist. Gut ist ein nährstoffreicher, durchlässiger Boden, in dem sich Wasser nicht aufstaut.

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