Endlich läuft's wieder

So entkalken Sie die Spülmaschine richtig - bevor Schäden entstehen

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Die Spülmaschine sollten Sie regelmäßig entkalken - sonst drohen Schäden.

Die Spülmaschine stinkt und reinigt nicht mehr richtig? Dann sollten Sie sie entkalken, bevor Schäden entstehen. Wie das funktioniert, zeigen wir Ihnen hier.

Wer eine Spülmaschine in seinem Haushalt hat, der muss sie auch gut hegen und pflegen - sonst gibt sie irgendwann den Geist auf. Kalkablagerungen können die Spülmaschine nämlich langfristig beschädigen.

Wie oft muss die Spülmaschine entkalkt werden?

Ob ein Geschirrspüler mal wieder eine Erfrischungskur braucht, können Sie ganz einfach feststellen - indem Sie einen Blick auf den Heizstab im Gerät werfen. Ist dieser nämlich voller Kalkablagerungen, wird es Zeit für die Reinigung. Aber auch eine verminderte Spülleistung kann ein Hinweis auf Verkalkungen sein. In der Regel raten Profis, den Geschirrspüler mindestens einmal im Jahr gründlich zu entkalken, um die Lebensdauer zu verlängern. 

Entkalken verlängert die Lebensdauer der Spülmaschine

Öfter schadet aber auch nicht - ganz im Gegenteil. Wer extra fleißig sein will, kann es sich auch dreimal jährlich vornehmen. Bei hartem Wasser, das mehr Kalk enthält, sollten Sie sogar regelmäßig entkalken. Pilze und Keime, die sich dank der Kalkablagerungen in der Maschine vermehren, werden so ebenfalls beseitigt. So werden Sie ganz nebenbei auch noch den müffeligen Geruch aus der Spülmaschine los. Außerdem spart regelmäßiges Entkalken Stromkosten. 

Achten Sie auf jeden Fall auf Kalk an den Rändern der Spülmaschine und dem Klappenrahmen - zeigen sich hier Ablagerungen, heißt es auf jeden Fall: schnell entkalken.

Diese sechs Dinge gehören auf keinen Fall in die Spülmaschine

Holzschneidebretter oder generell Geschirr mit Holzgriffen sollte nicht in die Spülmaschine gestellt werden. Es kann Risse bekommen oder sich verziehen.
Holzschneidebretter oder generell Geschirr mit Holzgriffen sollte nicht in die Spülmaschine gestellt werden. Es kann Risse bekommen oder sich verziehen. © pixabay
Auch scharfe Messer sollten Sie von dem Geschirrspüler fernhalten, da sie abstumpfen können.
Auch scharfe Messer sollten Sie von dem Geschirrspüler fernhalten, da sie abstumpfen können. © pixabay
Metalle wie Aluminium, Messing, Bronze, Zinn oder Kupfer verfärben sich leicht beim Spülgang. Besonders älteres Geschirr besteht noch aus diesen Materialien.
Metalle wie Aluminium, Messing, Bronze, Zinn oder Kupfer verfärben sich leicht beim Spülgang. Besonders älteres Geschirr besteht noch aus diesen Materialien. © pixabay
Achten Sie auf die Kennzeichnung "spülmaschinenfest". Ansonsten kann es sein, dass Geschirr mit Kunststoffen leicht zu schmelzen anfängt.
Achten Sie auf die Kennzeichnung "spülmaschinenfest". Ansonsten kann es sein, dass Geschirr mit Kunststoffen leicht zu schmelzen anfängt. © pixabay
Acryl-Geschirr bekommt in der Maschine leicht Kratzer und Risse.
Acryl-Geschirr bekommt in der Maschine leicht Kratzer und Risse. © pixabay
Achtung bei unbeschichteten Töpfen und Pfannen - dort wird die Gebrauchsschicht schnell zerstört. Rostet schon etwas am Geschirr sollten Sie es auch nicht in die Spülmaschine stellen, da dieser andere Küchenutensilien abnutzen kann.
Achtung bei unbeschichteten Töpfen und Pfannen - dort wird die Gebrauchsschicht schnell zerstört. Rostet schon etwas am Geschirr sollten Sie es auch nicht in die Spülmaschine stellen, da dieser andere Küchenutensilien abnutzen kann. © pixabay

Spülmaschine entkalken: So geht's!

Um die Spülmaschine zu entkalken, bereiten Sie die Spülmaschine wie folgt vor:

1. Räumen Sie erst sämtliches Geschirr aus dem Geschirrspüler. Die Maschine muss auf jeden Fall leer sein.

2. Reinigen Sie die Spüleinsätze, Sprüharme und Gummidichtungen mit einem Schwamm und etwas Spülmittel. 

3. Denken Sie auch daran, Ablagerungen am Boden und an den Klappenrändern zu entfernen.

Dann kann's los gehen: Werfen Sie zunächst einen Blick in die Bedienungsanleitung Ihrer Spülmaschine: Welche Entkalkungsmittel empfiehlt der Hersteller? Richten Sie sich in erster Linie nach diesen Vorgaben. 

Auch interessant: Warum Sie die Spülmaschine nach dem Urlaub reinigen sollten.

Geeignete Mittel, um den Geschirrspüler zu entkalken

Spezial-Entkalker für Spülmaschinen (Drogerie / Fachhandel) eigen sich natürlich hervorragend, um die Maschine gründlich zu reinigen. Folgen Sie einfach den Handlungsempfehlungen auf der Verpackung und starten Sie einen Spülgang bei mindestens 60 Grad.

So helfen Essig und Zitronensäure beim Entkalken der Spülmaschine

Wer es etwas natürlicher mag: Auch alte Hausmittel wie Zitronensäure und Essigessenz haben sich beim Entkalken stets bewährt. Geben Sie zwei Tassen des jeweiligen Hausmittels einfach rund 15 Minuten nach Programmstart ins Innere der Spülmaschine und schon dürften die Ablagerungen Geschichte sein.

Der Nachteil bei Essigessenz: Die Säure riecht sehr stark - deshalb danach lieber noch einen Leer-Waschgang starten. Zitronensäure hingegen hinterlässt einen angenehmen Duft.

Spülmaschine entkalken: So funktioniert es mit Natron und Backpulver

Alternativ zur Essigessenz oder Zitronensäure lassen sich dafür auch Backpulver und Natron verwenden. Die Hausmittel können Sie je nach Vorliebe durch eines der anderen ersetzen. Oder aber Sie machen sich die Wirkungskraft mehrere Hausmittel gleichzeitig zunutze: 

Kombiniert mit Natron oder Backpulver sollen Essigessenz und Zitronensäure gegen Kalk nämlich ebenfalls wahre Wunder wirken. Streuen Sie dafür einfach ein bis zwei Löffel Natron oder Backpulver auf den Boden der Spülmaschine und geben Essigessenz bzw. Zitronensäure in das Spülmittelfach. Ein Teil Essigessenz wird dabei mit zwei Teilen Wasser vermischt. Achtung: Verzichten Sie auf den Vorwaschgang - dieser spült Ihr Mittelchen auf dem Boden einfach weg. Dann starten Sie die Maschine bei mindestens 60 Grad.

Bleiben trotzdem hartnäckige Ablagerungen übrig, einfach mit etwas Essigessenz oder Zitronensäure und einem Schwamm abreiben.

Lesen Sie auch: Diese Putz-Tipps mit Hausmitteln machen Ihre Spülmaschine sauber.

So vermeiden Sie Verkalkungen in der Spülmaschine mit Salz

Bei sehr hartem Wasser empfehlen Spülmaschinenhersteller stets Spezialsalz (kein Haushaltssalz) zu verwenden. Dieses hilft dem Geschirrspüler das Wasser zu enthärten und verhindert unschöne Kalk-Flecken auf den Gläsern. Im Umkehrschluss bedeutet eine schnell verkalkende Spülmaschine, dass eventuell Salz nachgefüllt werden muss. Manche Geschirrspüler haben hierfür eine Kontrollleuchte, die ein Signal gibt, wenn das Salz aufgebraucht ist. Oder aber Sie sehen regelmäßig im Fach nach. Halten Sie sich anschließend an die Dosierungsangaben in der Anleitung. Sollten Sie es mit recht weichem Wasser zu tun haben, können auch Multitabs das Spezialsalz ersetzen.

Ein weiterer Grund, warum Ihre Spülmaschine schnell verkalkt, kann im Übrigen eine falsche Entkalkungseinstellung sein. Wenn diese nicht Ihrer örtlichen Wasserhärte entspricht, verkalkt der Geschirrspüler schneller. Informieren Sie sich bei einer neuen Spülmaschine oder bei einem Umzug also beim Versorger über die Wasserhärte.

Stimmen Sie ab: Welches ist das Hausmittel Ihrer Wahl?

Mehr dazu: Was Sie beim Einräumen der Spülmaschine immer falsch machen.

Von Andrea Stettner und Franziska Kaindl

Achtung: An diesen Stellen in der Wohnung wimmelt es nur so vor Keimen

Die Wasserhähne und Spülbecken – sowohl in Küche als auch im Bad – werden beim Reinigen gerne vernachlässigt. So bietet sich der perfekte Nährboden für Hefe- und Schimmelpilze. E.coli Bakterien fühlen sich hier genauso wohl. Vergessen Sie also nicht, diese Bereiche regelmäßig zu putzen.
Die Wasserhähne und Spülbecken – sowohl in Küche als auch im Bad – werden beim Reinigen gerne vernachlässigt. So bietet sich der perfekte Nährboden für Hefe- und Schimmelpilze. E.coli Bakterien fühlen sich hier genauso wohl. Vergessen Sie also nicht, diese Bereiche regelmäßig zu putzen. © pixabay
Jeder weiß: Auf den Türklinken wimmelt es nur so von Keimen und Bakterien – vor allem zu Grippezeiten. Deshalb immer schön sauber halten!
Jeder weiß: Auf den Türklinken wimmelt es nur so von Keimen und Bakterien – vor allem zu Grippezeiten. Deshalb immer schön sauber halten! © pixabay
Auch die Kaffeemaschine bekommt täglich ihren Einsatz – und doch reinigen wir nur selten den Wassertank. Doch gerade hier bilden sich gerne Hefe- und Schimmelpilze, die sich über die Schläuche in der Maschine verteilen und somit auch in unserem geliebten Heißgetränk landen. Reinigen Sie ihn deshalb einmal wöchentlich mit Essig.
Auch die Kaffeemaschine bekommt täglich ihren Einsatz – und doch reinigen wir nur selten den Wassertank. Doch gerade hier bilden sich gerne Hefe- und Schimmelpilze, die sich über die Schläuche in der Maschine verteilen und somit auch in unserem geliebten Heißgetränk landen. Reinigen Sie ihn deshalb einmal wöchentlich mit Essig. © pixabay
Der Kühlschrank kann ebenfalls zur Brutstätte von Bakterien werden: Achten Sie deshalb darauf, dass die Temperatur richtig eingestellt ist. Diese sollte circa sieben Grad Celsius betragen. Ist sie höher als acht Grad, können sich gefährliche Mikroorganismen rasant vermehren. Diese sind schuld an Magen-Darm-Erkrankungen oder Allergien.
Der Kühlschrank kann ebenfalls zur Brutstätte von Bakterien werden: Achten Sie deshalb darauf, dass die Temperatur richtig eingestellt ist. Diese sollte circa sieben Grad Celsius betragen. Ist sie höher als acht Grad, können sich gefährliche Mikroorganismen rasant vermehren. Diese sind schuld an Magen-Darm-Erkrankungen oder Allergien. © pixabay
Nach dem Duschen ein flauschiges Handtuch – was gibt es Schöneres? Doch würden Sie noch genauso denken, wenn Sie wüssten, welche Körperausdünstungen sich schon nach einmaliger Benutzung darauf befinden? Schuppen, Speichel, Harn, Bakterien, Pilze und Analsekret fühlen sich in den Textilien wohl – und wenn das Handtuch nicht ordentlich getrocknet wird, steigt das Infektionsrisiko. Deshalb sollten Sie die Tücher mindestens nach jeder dritten Nutzung waschen.
Nach dem Duschen ein flauschiges Handtuch – was gibt es Schöneres? Doch würden Sie noch genauso denken, wenn Sie wüssten, welche Körperausdünstungen sich schon nach einmaliger Benutzung darauf befinden? Schuppen, Speichel, Harn, Bakterien, Pilze und Analsekret fühlen sich in den Textilien wohl – und wenn das Handtuch nicht ordentlich getrocknet wird, steigt das Infektionsrisiko. Deshalb sollten Sie die Tücher mindestens nach jeder dritten Nutzung waschen. © pixabay
Sobald wir mit dem Zähneputzen fertig sind, landet die Bürste im Zahnputzbecher – und wie oft waschen Sie den aus? Vermutlich nicht oft genug. Denn die Feuchtigkeit darin ist der perfekte Nistplatz für E.coli Bakterien oder Staphylokokken. Stellen Sie den Becher deshalb alle zwei Wochen in die Spülmaschine.
Sobald wir mit dem Zähneputzen fertig sind, landet die Bürste im Zahnputzbecher – und wie oft waschen Sie den aus? Vermutlich nicht oft genug. Denn die Feuchtigkeit darin ist der perfekte Nistplatz für E.coli Bakterien oder Staphylokokken. Stellen Sie den Becher deshalb alle zwei Wochen in die Spülmaschine. © dpa/Karl-Josef Hildenbrand
Schneidebretter sind ständig im Einsatz. Deshalb tummeln sich gerade hier zahlreiche Bakterien und Keime – sie nisten sich in den feinen Rissen im Holz ein. Es sollen sogar bis zu 200-mal so viele wie auf der Klobrille sein. Da hilft nur noch eins: die Spülmaschine oder eine gründliche Reinigung mit Essig.
Schneidebretter sind ständig im Einsatz. Deshalb tummeln sich gerade hier zahlreiche Bakterien und Keime – sie nisten sich in den feinen Rissen im Holz ein. Es sollen sogar bis zu 200-mal so viele wie auf der Klobrille sein. Da hilft nur noch eins: die Spülmaschine oder eine gründliche Reinigung mit Essig. © pixabay
Hier bereiten wir unser Essen vor, legen unsere gebrauchten Küchenutensilien ab oder kneten den Teig für einen Kuchen: Oft merken wir gar nicht, wie sehr die Arbeitsplatte in der Küche in Anspruch genommen wird. Deshalb sollten Sie sie täglich mit heißem Wasser und Spülmittel gründlich reinigen.
Hier bereiten wir unser Essen vor, legen unsere gebrauchten Küchenutensilien ab oder kneten den Teig für einen Kuchen: Oft merken wir gar nicht, wie sehr die Arbeitsplatte in der Küche in Anspruch genommen wird. Deshalb sollten Sie sie täglich mit heißem Wasser und Spülmittel gründlich reinigen. © dp a/Mohssen Assanimoghaddam
Eigentlich wird er genutzt, um das Geschirr zu reinigen, doch tatsächlich ist er die Bakterienschleuder schlechthin: Der Küchenschwamm. Zehn Millionen Bakterien pro Quadratzentimeter erfreuen sich an den feucht-warmen Gefilden und verteilen sich durch eifriges Schrubben auf unser Geschirr. Tauschen Sie ihn am besten alle zwei Wochen aus.
Eigentlich wird er genutzt, um das Geschirr zu reinigen, doch tatsächlich ist er die Bakterienschleuder schlechthin: Der Küchenschwamm. Zehn Millionen Bakterien pro Quadratzentimeter erfreuen sich an den feucht-warmen Gefilden und verteilen sich durch eifriges Schrubben auf unser Geschirr. Tauschen Sie ihn am besten alle zwei Wochen aus. © pixabay
Auch Hund und Katz bleiben von Bakterien nicht verschont: Im Fressnapf oder am Lieblingsspielzeug eures Weggefährten bilden sich über die Zeit so einige davon. Deshalb gehört auch das Haustier-Zubehör regelmäßig in die Spül- oder Waschmaschine.
Auch Hund und Katz bleiben von Bakterien nicht verschont: Im Fressnapf oder am Lieblingsspielzeug eures Weggefährten bilden sich über die Zeit so einige davon. Deshalb gehört auch das Haustier-Zubehör regelmäßig in die Spül- oder Waschmaschine. © pixabay
Ebenso wie der Putzschwamm sind auch Geschirrtücher wahre Keimschleudern. Wechseln Sie sie bestenfalls täglich und werfen Sie das benutzte in die Waschmaschine.
Ebenso wie der Putzschwamm sind auch Geschirrtücher wahre Keimschleudern. Wechseln Sie sie bestenfalls täglich und werfen Sie das benutzte in die Waschmaschine. © pixabay/Hans
Aus dem Leben vieler nicht mehr wegzudenken und ein ständiger Begleiter: Das Smartphone. Dabei vergessen wir uns regelmäßig die Hände abzuwaschen, bevor wir es benutzen - einer der Gründe, warum es dort nur so von Bakterien wimmelt. Benutzen Sie am besten ein spezielles Smartphone-Reinigungstuch für die Pflege.
Aus dem Leben vieler nicht mehr wegzudenken und ein ständiger Begleiter: Das Smartphone. Dabei vergessen wir uns regelmäßig die Hände abzuwaschen, bevor wir es benutzen - einer der Gründe, warum es dort nur so von Bakterien wimmelt. Benutzen Sie am besten ein spezielles Smartphone-Reinigungstuch für die Pflege. © dpa/Karl-Josef Hildenbrand
Wenn vom Smartphone die Rede ist, darf eigentlich auch die Computer-Tastatur nicht fehlen. Sie wird nämlich mindestens genauso oft beansprucht - vor allem in Bürojobs. Tunken Sie ein Wattestäbchen in spezielle Reinigungsmittel und fahren Sie damit die Tasten entlang.
Wenn vom Smartphone die Rede ist, darf eigentlich auch die Computer-Tastatur nicht fehlen. Sie wird nämlich mindestens genauso oft beansprucht - vor allem in Bürojobs. Tunken Sie ein Wattestäbchen in spezielle Reinigungsmittel und fahren Sie damit die Tasten entlang. © dpa/Karl-Josef Hildenbrand
Auf der Computermaus tummeln sich ebenfalls tausende von Keimen. Nutzen Sie ein Desinfektionstuch, um sie regelmäßig zu reinigen.
Auf der Computermaus tummeln sich ebenfalls tausende von Keimen. Nutzen Sie ein Desinfektionstuch, um sie regelmäßig zu reinigen. © dpa/Lukas Schulze
Auch von der Fernbedienung machen wir täglich Gebrauch und verschmutzen sie von mal zu mal -  Bakterien entfernen Sie zum Beispiel mit einem Chlorreiniger. Achten Sie allerdings darauf, dass nichts davon zwischen die Knöpfe kommt und nehmen Sie davor die Batterien heraus.
Auch von der Fernbedienung machen wir täglich Gebrauch und verschmutzen sie von mal zu mal -  Bakterien entfernen Sie zum Beispiel mit einem Chlorreiniger. Achten Sie allerdings darauf, dass nichts davon zwischen die Knöpfe kommt und nehmen Sie davor die Batterien heraus. © dpa/Britta Pedersen

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