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Hätten Sie's gewusst?

Was Sie beim Einräumen der Spülmaschine immer falsch machen

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Wenn Sie bestimmte Fehler vermeiden, wird Ihr Geschirr in der Spülmaschine immer blitzblank.

Eigentlich scheint es nichts leichteres auf der Welt zu geben: Doch selbst beim Einräumen der Spülmaschine sollten Sie bestimmte Dinge beachten.

Eine Spülmaschine einzuräumen ist natürlich kein Hexenwerk. Doch manchmal stellt sich schon die Frage, wie man den Platz optimal ausnutzen kann und wie das Geschirr positioniert werden muss, damit es wirklich sauber wird.

Hier gibt es ein paar Dos und Dont’s des Geschirrspüler-Einräumens:

Spülmaschine: So wird sie richtig eingeräumt

  • Vom Großen ins Kleine: Bevor Sie sich daran machen,ihre Spülmaschine einzuräumen, sollten Sie sich überlegen, was wo seinen Platz finden soll. Das größere Geschirr, wie Töpfe und Pfannen sollten zuerst verteilt werden. Danach können Gläser und kleine Schälchen dazwischen gestellt werden. So verhindern Sie, dass am Ende das große Geschirr das kleine erdrückt oder Sie aufgrund von Platzmangel nochmal alles umsortieren müssen.
  • Besteck mit Spitze nach unten einräumen: Wenn die Gabelzinken und Messerschneiden nach unten eingeräumt werden, vermeiden Sie kleine Haushaltsunfälle beim Entladen der Spülmaschine und können das Besteck bequem am Griff wieder herausnehmen.
  • Gläser & Co. mit Öffnung nach unten einräumen: Alles,was eine Öffnung hat, ob Gläser, Töpfe oder Schüsseln, sollte umgedreht in die Spülmaschine gestellt werden. Ansonsten laufen die Behälter nur mit Wasser voll und werden nicht richtig ausgewaschen. Dann muss meistens noch einmal von Hand gespült werden.

Machen Sie das Quiz: Haben Sie einen Putzfimmel?

  • Was kommt in den unteren und oberen Korb? Der obere Korb ist für das empfindlichere und kleinteiligere Geschirr gedacht – dazu gehören kleine Schalen, Becher, Tassen oder Saftpressen. Töpfe, Pfannen und Teller sind für den unteren Korb gedacht.
  • Zuerst unten, dann oben ausräumen: In den Gläsern und Schüsseln sammelt sich immer eine kleine Menge Wasser, die beim Ausräumen das unten platzierte Geschirr wieder durchnässt. Deshalb lieber von unten nach oben arbeiten.
  • Essenreste vorher abkratzen: Besonders hartnäckigen Schmutz sollten Sie gleich nach dem Essen von Tellern und Töpfen entfernen, da die Reste sonst haften bleiben. Deshalb das Geschirr nach dem Benutzen immer gleich einweichen oder – wenn sie Wasser sparen wollen – einfach mit einem Messer abkratzen.

Spülmaschine: Das sollten Sie lieber lassen

  • Kein Holz, Messing oder Kupfer: Bevor Sie Ihr Besteck in die Spülmaschine stecken, sollten Sie herausfinden, ob es überhaupt spülmaschinengeeignet ist - eine dementsprechende Beschriftung finden Sie oft im Geschirr eingraviert. Ansonsten gilt: Alles aus Holz, Messing und Kupfer oder Materialien, die rostanfällig sind, haben in der Spülmaschine nichts zu suchen. Auch Porzellan mit feinem Dekor sollte von Hand gewaschen werden, da die Farben beim ständigen Heißspülen verblassen.
  • Teller gleich ausrichten: Wenn möglich sollten die Teller gegenübergestellt oder kleine und große Teller abwechselnd aneinandergereiht werden. So dringt das Wasser überall gleichmäßig hin und das Geschirr wird besser sauber.
  • Überladen: Vermeiden Sie es, die Maschine zu voll zu stopfen. Wenn das Geschirr aneinandergepresst wird, ist die Wahrscheinlichkeit größer, dass etwas zu Bruch geht oder sich der Schmutz einfach nicht einwandfrei löst.

Auch interessant: Mit diesen Tipps vermeiden Sie Müll-Gestank in der Küche. Hier erfahren Sie auch, wie Sie Spinnen in der Wohnung den Kampf ansagen.

Von Franziska Kaindl

Diese sechs Dinge gehören auf keinen Fall in die Spülmaschine

Holzschneidebretter oder generell Geschirr mit Holzgriffen sollte nicht in die Spülmaschine gestellt werden. Es kann Risse bekommen oder sich verziehen.
Holzschneidebretter oder generell Geschirr mit Holzgriffen sollte nicht in die Spülmaschine gestellt werden. Es kann Risse bekommen oder sich verziehen.  © pixabay
Auch scharfe Messer sollten Sie von dem Geschirrspüler fernhalten, da sie abstumpfen können.
Auch scharfe Messer sollten Sie von dem Geschirrspüler fernhalten, da sie abstumpfen können.  © pixabay
Metalle wie Aluminium, Messing, Bronze, Zinn oder Kupfer verfärben sich leicht beim Spülgang. Besonders älteres Geschirr besteht noch aus diesen Materialien.
Metalle wie Aluminium, Messing, Bronze, Zinn oder Kupfer verfärben sich leicht beim Spülgang. Besonders älteres Geschirr besteht noch aus diesen Materialien.  © pixabay
Achten Sie auf die Kennzeichnung "spülmaschinenfest". Ansonsten kann es sein, dass Geschirr mit Kunststoffen leicht zu schmelzen anfängt.
Achten Sie auf die Kennzeichnung "spülmaschinenfest". Ansonsten kann es sein, dass Geschirr mit Kunststoffen leicht zu schmelzen anfängt.  © pixabay
Acryl-Geschirr bekommt in der Maschine leicht Kratzer und Risse.
Acryl-Geschirr bekommt in der Maschine leicht Kratzer und Risse.  © pixabay
Achtung bei unbeschichteten Töpfen und Pfannen - dort wird die Gebrauchsschicht schnell zerstört. Rostet schon etwas am Geschirr sollten Sie es auch nicht in die Spülmaschine stellen, da dieser andere Küchenutensilien abnutzen kann.
Achtung bei unbeschichteten Töpfen und Pfannen - dort wird die Gebrauchsschicht schnell zerstört. Rostet schon etwas am Geschirr sollten Sie es auch nicht in die Spülmaschine stellen, da dieser andere Küchenutensilien abnutzen kann.  © pixabay

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