Regeln beachten

Tiere im Garten begraben: Unter diesen Voraussetzungen ist es erlaubt

Zu sehen ist ein Grabstein eines Hundes, auf dem ein Labrador-Hundekopf eingraviert ist (Symbolbild).
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Ein Tierfriedhof ist eine Alternative zu einem Begräbnis im Garten (Symbolbild).

Stirbt das Haustier, folgt für die meisten Besitzer ein sehr schmerzlicher Trauerprozess. Dem Tier ein Grab im Garen auszuheben ist jedoch nur unter bestimmten Voraussetzungen möglich.

München – Jedes Tier muss einmal sterben und so kommt irgendwann der traurige Tag für fast jeden Haustierbesitzer, an dem er sich von seinem Schützling verabschieden muss. Viele wünschen sich dann, das Tier im Garten zu begraben. Doch das ist nur unter bestimmten Voraussetzungen erlaubt*, wie 24garten.de* berichtet.

Zuerst müssen Gartenfreunde wissen, dass sich die konkreten Regeln bezüglich einer Bestattung von Haustieren im Garten in jedem Bundesland noch mal unterscheiden können. Der erste Schritt wäre also ein Gang zum jeweils zuständigen Veterinäramt, die Auskunft darüber geben, was erlaubt ist. Grundsätzlich gelten aber folgende Regeln: Große Haustiere (wie etwa Pferde) müssen Besitzer in eine Tierkörperbeseitigungsanstalt bringen; ein einzelner Tierkörper von kleinen Haustieren (wie etwa Hund, Katze, Maus, Wellensittich) darf im Garten bestattet werden; das Grundstück darf jedoch kein Wasserschutzgebiet sein; das Tier darf nicht an einer meldepflichtigen Krankheit gestorben sein; das Trinkwasser darf durch den Leichnam nicht verschmutzt werden; das Tier darf nicht zu nah an Gehwegen beerdigt sein; das tote Tier muss von mindestens 50 Zentimetern Erde bedeckt sein.*24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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