Kleine Fläche, große Wirkung

Tomaten im Topf: So gelingt der Anbau ohne Probleme

Zu sehen ist ein Balkon mit Holzboden, Holzgeländer und Steinmauer, auf dem in zwei Töpfen Tomatenpflanzen wachsen (Symbolbild).
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Tomaten lassen sich meist problemlos im Topf anpflanzen (Symbolbild).

Tomaten sind beliebte Gemüsepflanzen für Garten und Balkon. Wer wenig Platz hat oder flexibler sein will, pflanzt sie in einen Topf. Dafür sind ein paar Punkte wichtig.

München – Tomaten sind lecker und erfrischen. Ob für Soßen, im Salat oder auf der Pizza – Tomaten eignen sich eigentlich für alles. Wer sie nicht direkt ins Gewächshaus oder Beet setzen will, kann Tomaten auch im Topf anbauen. Dabei sollten Pflanzenfans nur richtig vorgehen, damit die Ernte später auch gelingt.

Tomaten selbst anzubauen ist mit dem richtigen Standort und der passenden Pflege nicht so schwer. Wer Tomaten statt ins Beet direkt in einen Topf setzen will, kann das ebenfalls tun*, berichtet 24garten.de*. Dann sollten Pflanzenfans aber einige Punkte beachten, die im Beet keine Rolle spielen würden. Denn ein Topf beschränkt die Pflanze immer etwas und Gartenfans müssen bei der Versorgung nachhelfen. Zu kleine Pflanzgefäße beschränken die Wurzeln im Wachstum und können für einen geringeren Ernteertrag sorgen. Auch wenn Tomatenpflänzchen im Gartencenter noch klein sind, können sie mit der Zeit einiges an Größe gewinnen, auch an den Wurzeln. Topfpflanzen brauchen zudem regelmäßig ausreichend Wasser, sollten aber bestenfalls vor Regen geschützt werden. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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