Sonst droht Ärger

Wohnungskauf: Vorsicht vor vertraglichen Zustimmungsfristen

+
Vorsicht vor Zustimmungsfristen: Auch nach dem abgeschlossenen Kaufvertrag kann der Bauträger noch ablehnen. 

Berlin - Wer sich zum Wohnungskauf entschließt, möchte sich finanziell langfristig absichern. Doch selbst, wenn der Kaufvertrag schon abgeschlossen ist, gilt eine Zustimmungsfrist. Viele Bauträger nutzen diese, um mehrbietende Käufer zu finden.

Bei Kaufverträgen für Eigentumswohnungen gilt Vorsicht vor sogenannten Zustimmungsfristen. Innerhalb der Frist können Bauträger den Vertrag annehmen oder ablehnen.

Viele Firmen sichern sich auf dem Weg zunächst einen Kaufinteressenten und nutzen die zusätzliche Zeit, um nach mehrbietenden Käufern zu suchen, warnt der Verband Privater Bauherren (VPB).

Wird der Bauträger bei der Suche nach einem finanzkräftigeren Käufer fündig, geht man dann leer aus. Das ist laut VPB besonders ärgerlich, wenn die Wohnung bereits gekündigt und eine Finanzierung angeschoben wurde. Zustimmungsfristen für finanzierte Immobilien sollten demnach nicht länger als vier Wochen sein.

dpa

Auch interessant

Meistgelesen

Diese Fehler beim Wiegen passieren auch Ihnen
Diese Fehler beim Wiegen passieren auch Ihnen
Inhaftierte Einbrecher verraten, wie sie vorgehen
Inhaftierte Einbrecher verraten, wie sie vorgehen
Diese 10 Dinge sollten Sie aus Ihrer Küche entfernen
Diese 10 Dinge sollten Sie aus Ihrer Küche entfernen
Fünf kuriose Fakten über Klopapier
Fünf kuriose Fakten über Klopapier

Kommentare