Natur oder Chemie

Zimmerpflanzen düngen: Wann es nötig ist und welcher Dünger sich eignet

Eine Frau gießt Flüssigdünger aus der Flasche in die Dosierkappe.
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Flüssigdünger ist eine gängige Form des Düngens (Symbolbild).

Zimmerpflanzen sind im Gegensatz zu ihren Kollegen aus dem Garten komplett auf uns angewiesen. Daher muss auch beim Düngen die Menge und der Zeitpunkt stimmen.

München – Zimmerpflanzen sind treue Begleiter und so manch einer hat seine Sammlung an Pflanzen während Corona stark erweitert. Nun, da der Frühling vor der Tür steht, dürfen Zimmerpflanzen auch wieder regelmäßig gedüngt werden*, berichtet 24garten.de. Wann, wie oft und wieso eigentlich? Zimmerpflanzen kommen meist in gedüngter Erde aus dem Gartencenter oder Online-Handel. Dieser Dünger hält zwar eine Weile vor, aber mit der Zeit können die Pflanzen nicht mehr genug Nährstoffe aus der Erde ziehen. Nährstoffmangel bei Pflanzen steigert das Risiko, sich Krankheiten oder Schädlinge einzufangen.

Regelmäßige Düngen ist daher wichtig, jedoch meist nur im Frühling und Sommer. Wann nicht gedüngt werden sollte: Im Winter und bei Schädlingen. Schädlingsbefall muss erst bekämpft werden, danach dient der Dünger als Stärkung. Düngen ist nur während der Vegetationsperiode zwischen Mitte März und dem späten Herbst eine gute Idee. Einzige Ausnahme sind im Winter blühende und wachsende Pflanzen wie Weihnachtssterne. Der Dünger sollte unbedingt in der Zusammensetzung zur Pflanze passen. *24garten.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

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