Nicht für alle geeignet

Zimmerpflanzen in Wasser kultivieren: Diese Pflanzen überleben auch ohne Erde

Eine junge Frau mit weißem Shirt und orangem Overall hält eine Art Aquarium mit Wasser gefüllt und Monstera-Ablegern drin in den Händen.
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Neben Ablegern können auch ganze Pflanzen in Wasser kultiviert werden (Symbolbild).

Zimmerpflanzen in Erde bringen Nachteile wie die Anfälligkeit für Schädlingsbefall mit sich. Deutlich einfacher wäre es da, Pflanzen nur in Wasser zu kultivieren. Mit einigen geht das.

Leipzig – Zimmerpflanzen begleiten uns als stille Mitbewohner im Alltag. Wenn dann aber bei falscher Erde irgendwann neben den Zimmerpflanzen auch Schädlinge im Raum sind, ist so mancher Pflanzenfan bald frustriert. Für manche Pflanzen bietet Wasser statt Erde Vorteile, birgt aber auch Gefahren. Neben Trauermücken freuen sich auch viele andere Schädlinge über Blumenerde, um darin ihre Eier abzulegen oder komplett zu wohnen. Aber auch Alternativen wie Seramis oder Blähton haben bei falscher Anwendung Nachteile, denn hier müssen sämtliche Nährstoffe zugefügt werden und beides kann schimmeln. Was also bleibt? Wasser. Komplett in Wasser können aber nicht alle Pflanzen gehalten werden*, berichtet 24garten.de.

Zudem gibt es einiges zu beachten, damit Zimmerpflanzen auch als Water Plants überleben. Laut dem Mitteldeutschen Rundfunk eignen sich beispielsweise Monstera oder Philodendron für eine Kultur in Wasser. Während Allergiker bei Zimmerpflanzen in Erde allergisch auf möglichen Schimmel reagieren können, ist das Problem beim Pflanzen in Wasser-Kultur nicht gegeben. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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