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Zimt im Garten: Darum ist das Gewürz ein wahres Wundermittel

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Von: Franziska Irrgeher

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Zu sehen ist ein Holz-Untergrund auf dem ein Glas-Schälchen mit Zimtpulver und Zimtstangen steht (Symbolbild).
Zimt kann auch im Garten eingesetzt werden (Symbolbild). © McPHOTO / Kerpa / Imago

Zimt ist ein tolles und eher weihnachtliches Gewürz. Aber es kann durchaus auch im Garten genutzt werden. Zimt im Garten hat einige Vorteile, vor allem beim Thema Pflanzenschutz.

München – Zimt verbinden viele Menschen mit Weihnachten, mit Backen oder leckerem Tee. Zimt an Pflanzen einzusetzen, dürfte vor allem den Zimmerpflanzen-Fans nicht ganz fremd sein. Doch auch im Garten kann das Gewürz einiges bewirken. Pflanzenfans sollten nur abwägen, wann der Einsatz von Zimt sinnvoll ist.

Anstatt chemische Pflanzenschutzmittel zu nutzen, setzen viele Gartenfans auf natürliche Schädlingsbekämpfung und pflanzliche Mittel gegen Krankheiten. Oft geht es dabei eher um Stärkung der Pflanze als um Bekämpfung der Probleme. Zimt ist ein Mittel, das nun in unseren Gärten nicht natürlich vorkommt. Dennoch kann Zimt als Pulver Gartenfans gute Dienste erweisen*, berichtet 24garten.de*. Vor allem schadet Zimt dem Garten nicht und auch für Haustiere sind kleine Mengen harmlos. Nur zu viel Zimt oder gar Zimtöl sollten Tiere nicht abbekommen. Im Garten findet Zimt beispielsweise im Beet Verwendung und auch in der Anzucht von Pflanzen aus Samen oder Stecklingen. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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