Neue Kataloge für 2018

Alltours-Sommerprogramm: Mehr Griechenland, neue Fernziele

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Alltours bietet im Sommer 2018 mehr Hotels auf Kreta an. Foto: Philipp Laage/dpa-tmn

Ausbau in Griechenland bei gleichzeitig steigenden Preisen, neue Hotelmarken und neue Reiseziele in Asien: Der Reiseveranstalter Alltours hat sein Sommerprogramm 2018 vorgestellt.

Düsseldorf (dpa/tmn) - Alltours baut sein Angebot im beliebten Urlaubsziel Griechenland zum kommenden Sommer weiter aus und erhöht gleichzeitig die Preise. Insgesamt 590 Hotels stehen in Hellas zur Auswahl, davon 43 exklusiv. Im vergangenen Sommer waren es 535.

Neu im Programm sind die Inseln der Nördlichen Sporaden und die Ionische Küste. Besonders stark ist das Hotelangebot auf Kreta gewachsen. Dort stehen über Alltours 180 Häuser zur Auswahl (Vorjahr: 140).

Die Preise für Griechenland-Urlaub steigen dem Reiseveranstalter zufolge im Schnitt um 3,2 Prozent. Das Land ist beliebt: Alltours zählte in der vergangenen Sommersaison 30 Prozent mehr Gäste in dem Land als im Vorjahr und rechnet 2018 mit weiterem Zuwachs.

Über alle Urlaubsregionen hinweg steigen die Reisepreise bei Alltours für die nächste Sommersaison um 2 Prozent. Der Veranstalter bietet dann nach eigenen Angaben das größte Reiseprogramm seiner Geschichte. Insgesamt sind 10 800 Hotels buchbar, in diesem Jahr waren es 7700.

Neue Ziele auf der Langstrecke sind Vietnam, Myanmar, Singapur und Bahrain. In Europa ist zudem die Costa Blanca in Spanien neu dabei. Im beliebtesten Auslandsziel der Deutschen hat Alltours außerdem die Hotelauswahl auf Mallorca erhöht, wo 310 Hotels angeboten werden (Vorjahr: 276). 340 Hotels stehen auf den Kanaren zur Auswahl.

Zudem gibt es Änderungen bei den Hotelmarken. Ganz neu sind Luxmar mit Häusern für Erwachsene ab 16 Jahren, die vor allem Ruhe und Entspannung bieten sollen, sowie Family & Friends für Familien.

In Ägypten und Tunesien hat Alltours 2017 wieder eine steigende Nachfrage beobachtet. Entsprechend werden im nächsten Jahr mehr Ferienanlagen angeboten, insgesamt sind es in beiden Ländern mehr als 180 Hotels. Das Angebot im touristischen Krisenland Türkei soll trotz zuletzt weiter rückläufiger Gästezahlen stabil bleiben.

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